FP-Matiasek fordert zügigen Ausbau des Lärmschutzes an der S 45

"Evaluierungsmaßnahmen" sind eine Ausrede

Wien (OTS/fpd) - Jahrelang würden die Anrainer entlang der S45 auf dringend notwendige Lärmschutzmaßnahmen warten, so die Hernalser FPÖ-Bezirksobfrau, Stadträtin Veronika Matiasek. Nun gebe es zwar die ersten Ansätze in Ottakring, für die Hernalser hieße es allerdings weiter "bitte warten".

Bevor Lärmschutzwände errichtet werden, müsse erst die Maßnahme in Ottakring evaluiert werden, so die zuständigen Stellen auf Anfrage der FPÖ im Hernalser Umweltausschuss. Matiasek sieht darin eine reine Verzögerungstaktik, denn Lärmschutzmaßnahmen für Bahnstrecken und damit genügend Erfahrungspotential gebe es in ganz Österreich.

Lärm gehöre zu den Spitzenreitern negativer Umwelteinflüsse, daher wären sowohl die ÖBB als auch die Stadt Wien und die Bezirksvorsteherin aufgefordert im Sinne der Gesundheit und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner entlang der S 45, rasch zu handeln und keine billigen Ausreden für eine weitere Verzögerung bei den dringend notwendigen Lärmschutzmaßnahmen zu verwenden, fordert die freiheitliche Stadträtin mit Nachdruck. (Schluss) hn

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