ARBÖ: Staus rund um das alljährliche Hahenkamm-Rennen in Kitzbühel

Super-G, Abfahrt und Slalom lockt hunderttausende Schifans - ARBÖ hilft vor Ort mit Rat und Tat

Wien (OTS) - Auch heuer wird das Hahenkamm-Rennwochenende wieder zahllose Besucher in den Großraum Kitzbühel locken, so der ARBÖ. Am kommenden Wochenende erwarten die Veranstalter zu den drei Rennen am Freitag, Samstag und Sonntag hunderttausende Besucher. Der ARBÖ-Pannendienst steht vor Ort allen mit Rat und Tat zur Seite

Auch zum heurigen Hahnenkamm-Wochenende können Autofahrer wieder auf die volle Kompetenz und das Service des ARBÖ zählen. Wenn das Auto "streikt" oder ein Unfall passiert ist, steht der ARBÖ rund um die Uhr unter der Pannen-Notrufnummer 1-2-3 zur Verfügung. "Wir haben den Pannendienst verstärkt. Alle verfügbaren Mitarbeiter sind im Einsatz. Unsere Pannenfahrer versuchen jedem zu helfen, egal ob ARBÖ-Mitglied oder Nicht-Mitglied", so Alexandra Goga vom ARBÖ.

Mit Staus und längeren Verzögerungen muss gerechnet werden

Um ein Verkehrschaos möglichst zu vermeiden, vertrauen die Veranstalter auch heuer wieder auf ein gemeinsam mit der Exekutive ausgearbeitetes Verkehrskonzept. Dieses hat sich schon in den vergangenen Jahren bewährt. Dennoch rät Alexandra Goga vom ARBÖ allen Besuchern rechtzeitig zum Mega-Event anzureisen: "Staus und lange Verzögerungen lassen sich durch den Andrang der zigtausend Fans trotzdem nicht vermeiden. Vor allem durch die topographischen Lage des Skiorts." Bereits am Freitag, am Tag des Super-G, wird auf den Straßen in und rund um Kitzbühel sehr starkes Verkehrsaufkommen auf der Tagesordnung stehen. Den Höhepunkt der Staus erwarten die Experten des ARBÖ am Samstag vor dem Beginn und nach Ende der Abfahrt.

Ausgedehnte Staus können sich je nach Endergebnis der jeweiligen Rennen auch auf die Zeit nach der Siegerehrung verschieben. Zum sonntäglichen Slalom am Ganslerhang werden zehntausende Besucher anreisen. Auf den Anreisestrecken nach Kitzbühel, muss in jedem Fall mit längeren Verzögerungen gerechnet werden.

Auf folgenden Strecken rechnen die Experten des ARBÖ bereits ab dem Tag des Abschlusstrainings, Donnerstag, mit zum Teil kilometerlangen Staus:

* Inntalautobahn (A12), Richtung Arlberg, vor der Ausfahrt Kufstein/Süd * Pass Thurn Bundesstraße (B161), ab Mittersill * Brixental Bundesstraße (B170), im gesamten Verlauf * Eiberg Bundesstraße (B173), im gesamten Verlauf * Loferer Bundesstraße (B178), zwischen Waidring und Söll

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