8 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 2 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 2. Woche d. J., vom 10. Jänner bis zum 16. Jänner 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

2. Woche 10.1. - 16.1.2011 Zahl der tödlichen Zahl der Anmerkung Unfälle Verkehrstoten 2011 8 8 - Im Vergleich 2010 11 12 - Wochenende 14.1. - 16.1.2011 Zahl der tödlichen Zahl der Anmerkung Unfälle Verkehrstoten 2011 2 2 - Im Vergleich 2010 5 6 -

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 5 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 1 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten Vorrangverletzung (3), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Überholen (1), Unachtsamkeit (1) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben, darunter ein 82-jähriger Mann beim Fahrbahnüberqueren auf einem Schutzweg.
2 der 8 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.
Ein 42-jähriger Pkw-Lenker kam bei einem Zusammenstoß mit dem Triebwagen eines Personenzuges auf einer mittels Rotlicht gesicherten Eisenbahnkreuzungsanlage ums Leben.

Bei 3 tödlichen Verkehrsunfällen kann infolge der Anfahrtsrichtung als Unfallumstand eine Blendung des Unfalllenkers durch die tief stehende Sonne angenommen werden.
Verkehrstote (8) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (1)
Landesstraßen L (6)
Gemeindestraßen (0)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 3 - Oberösterreich 4 2 Salzburg - - Steiermark 1 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 8 2

Vom 1. Jänner bis zum 16. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 23 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 19 und im Jahr 2009 31 Menschen tödlich.

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