FPÖ und RFS: Stopp dem Gender-Wahnsinn an der Universität Linz

Statt fundierter Ausbildung und anschließender Berufschancen rückt Gender Mainstreaming zusehends in den Mittelpunkt akademischer Ausbildung

Wien (OTS) - Besondere Blüten treibt die Gender-Modeströmung an der Johannes Kepler Universität Linz: Auf Drängen der linken ÖH wurden mittlerweile in zahlreichen Studienplänen sinnlose, dafür aber verpflichtende Gender-Lehrveranstaltungen implementiert. Selbst die Studenten an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät "dürfen" sich seit der Umsetzung des Bologna-Prozesses zwangsweise mit den abstrusen Vorstellungen vom geschlechtlichen Einheitsmenschen auseinandersetzen.

Auch die an der Kepler-Uni beheimateten Institute tragen den Genderwahnsinn zum Leidwesen der Studenten begeistert mit. So vergibt das Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik bei der Beurteilung von schriftlichen Arbeiten fünf Mal soviele Punkte für geschlechtsneutrale Bezeichnungen wie für Rechtschreibung, Grammatik oder Ausdruck.

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Technologiesprecher DI Gerhard Deimek findet deutliche Worte: "Die Freiheit der Wissenschaft und des akademischen Diskurses müssen wieder zur Geltung kommen. Universitäten sind kein Spielfeld für Gender-Agitation und abstruse Ideologien. Wissensvermittlung muss im Vordergrund stehen." Deimek war für einen großen internationalen Konzern tätig und weiß aus eigener Erfahrung, dass besonders im technischen Bereich Wert auf fachliche Kompetenz, nicht aber auf oktroyierte gesellschaftliche Ideen gelegt wird: "Was in der Wirtschaft zählt, sind Kompetenz und Leistung." Wissenschaftsministerin Beatrix Karl habe versprochen, das Hochschulwesen zu reformieren, in Wahrheit lasse sie sich widerstandslos in Geiselhaft rot-grüner Politik nehmen. "More of the same" statt Reform, laute Karls Rezept.

Einzig der Ring Freiheitlicher Studenten Oberösterreich will sich mit der Situation an der Kepler-Uni in Linz keinesfalls abfinden. Landesobmann Daniel Häuserer fordert den Ersatz von verpflichtenden Gender-Seminaren durch freie Lehrveranstaltungen und das Abschaffen von gendergerechter Sprache als Benotungskriterium. Seine Devise lautet: "Echte Chancengleichheit statt Genderwahn!"

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