Gleichbehandlung als Vorwand für Diskriminierung...

...weil es ja meist um Gleichbehandlung von Ungleichem geht!

Wien (OTS) - Was wirklich gleich ist, wird meist ohnehin gleich behandelt. Warum auch nicht? Wenn hingegen in politisch korrekten Zeiten über "Gleichbehandlung" gesprochen wird, dann ist meist eine Gleichbehandlung von Ungleichem gemeint - also Gleichmacherei. Und das bedeutet Diskriminierung!

Verlierer sind nicht automatisch bessere Menschen. Und wer im freien Spiel der Kräfte unterliegt, muss nicht benachteiligt gewesen sein. So wird es aber oft hingestellt. Um etwa unter dem Vorwand der "Verteilungsgerechtigkeit" (womit vor allem Umverteilung gemeint ist), mit zweierlei Maß zu messen... Mit Gerechtigkeit hat das wenig zu tun - eher mit Ungleichbehandlung zwecks Wählerstimmenmaximierung!

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