BZÖ-Hagen: Kindesmörder erhält 1150 Euro Pension, trotz Drogendelikt, Diebstahl und Gewalttaten

Serbe gibt auf Facebook "Staat Österreich" als Arbeitgeber an

Wien (OTS) - "Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Der mutmaßliche Kindesmörder Milosav M hat mit 25 Jahren monatlich eine Invaliditätspension in der Höhe von brutto 1150,50 Euro erhalten. Im Vergleich beträgt die Mindestpension in Österreich 783 Euro", deckt heute der Vorarlberger BZÖ-Abgeordnete Christoph Hagen auf. Psychiatrisch wurde dem Serben Erwerbsunfähigkeit attestiert. Laut des Fachgutachtens eines Hohenemser Psychiaters litt Milosav M. an einer "Anpassungsstörung mit längerdauernder depressiver Reaktion". Als eine der Ursachen für die Gebrechen des Mordverdächtigen gilt der "multiple Gebrauch von Substanzen" - Medizinjargon für Drogen, das berichten die Vorarlberger Nachrichten. "Also brav Drogen nehmen, dann erhält man als Ausländer in Österreich eine Invaliditätspension die weit über der Mindestpension liegt. Das ist ein unglaublicher Skandal und ruft nach sofortigen Konsequenzen. Österreich darf kein Sozialparadies für ausländische Kriminelle sein", so Hagen. Als Gipfel der Verhöhnung bezeichnet Hagen auch noch die Tatsache, dass der Serbe auf seiner Facebookseite noch frech als Arbeitgeber "Staat Österreich" hinzugefügt hat.

Noch reichhaltiger als das Krankheitsregister von Milosav M. ist laut VN die Liste der kriminellen Verstöße des mutmaßlichen Kinderpeinigers. Bereits vor 2005 standen Gewaltdelikte auf der Tagesordnung des Serben. Ein Jahr später kam dann ein schweres Drogendelikt dazu. Für das wurde Milosav M. zu sieben Monaten Haft verurteilt, vier davon verbüßte er. Und zwar von Ende 2006 bis ins erste Halbjahr 2007. Hinzu kam ein Diebstahl und weitere Gewaltdelikte. Zuletzt wurde Milosav M. in der elterlichen Wohnung gewalttätig und erhielt danach ein Betretungsverbot. "Jeden Tag werden neue empörende Details bekannt. Dieser Verbrecher konnte in Österreich ungestraft schalten und walten wie er wollte, hat den Staat gebeugt und verhöhnt und wurde noch dafür belohnt. Jetzt ist ein kleines Kind tot. Totgeprügelt von diesem Verbrecher und keine Behörde will versagt haben. Ein krimineller Ausländer muss sofort abgeschoben werden. Wenn diese BZÖ-Forderung erfüllt worden wäre, dann würde der kleine Cain noch leben", klagt Hagen die Behörden an.

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