FPK-Lobnig verwehrt sich gegen Aushöhlung des Sicherheitsdienstes im Bezirk Völkermarkt

Klagenfurt (OTS) - Drei Jahre nach dem Wegfall der Schengenaußengrenze werden nun nach den Plänen des Innenministeriums nicht nur die Dienststellen der Grenzpolizei in Kärnten dichtgemacht, im Zuge des heutigen Erlasses sind für den Bezirk Völkermarkt auch zusätzliche Streichungen von Planstellen im Exekutivdienst geplant. Darauf machte heute der FPK-Bezirksparteiobmann von Völkermarkt LT-Präs. Josef Lobnig aufmerksam.

So sollen künftig in Bad Eisenkappel nur mehr fünf und in Bleiburg nur mehr 9 Exekutivbeamte den Dienst versehen, zeigt sich Lobnig alarmiert und lehnt diese Vorgehensweise vehement ab. "Diese Aushöhlung des Sicherheitsdienstes gefährdet die Sicherheit der Bevölkerung im Grenzgebiet, was wir sicherlich nicht akzeptieren werden", so Lobnig, der umgehende Gespräche mit den Verantwortungsträgern ankündigt.

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