LHStv. Leitner zu Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems

Genauere Beurteilung des Projekts erst nach Vorlage der entsprechenden Unterlagen möglich

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Zu den Überlegungen und Planungen einer privaten Gesundheitsuniversität in Krems halte ich prinzipiell fest, dass jede Bildungsinitiative begrüßenswert ist und in diesem Fall offenbar dazu dienen soll, den von LH Pröll ins Treffen geführten Fachkraftmangel (Anästhesie, Radiologie, Psychiatrie etc.) in den NÖ Spitälern zu mindern. Da die SPNÖ in die entsprechenden Verhandlungen und Gespräche nicht eingebunden war, ist die derzeit vorliegende Daten- und Faktenlage auch zu bescheiden, um sich ein genaueres Bild machen zu können. Nach Vorliegen der entsprechenden Unterlagen wird dies sicher möglich sein. Andererseits geht es aber auch darum, die nicht optimalen Rahmenbedingungen der Ärzteschaft in den Spitälern zu verbessern, um auch so die Rekrutierung neuer Ärzte zu erleichtern und die medizinische Versorgung unserer Landsleute flächendeckend zu gewährleisten. Überdies gibt es auch für den Standort St. Pölten interessante Überlegungen für medizinische Ausbildungen in Kooperation mit einer etablierten universitären Einrichtung mit dem LKH St. Pölten, für das wir den Anspruch stellen, es zur Zentralkrankenanstalt zu erheben", so LHStv. Dr. Sepp Leitner zu heutigen Aussagen von LH Dr. Erwin Pröll u.a. zur möglichen Privat-Universität für Gesundheitswissenschaften in Krems. (Schluss) fa

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