Mikl-Leitner erfreut über Verankerung der Kinderrechte in Bundesverfassung

UN-Kinderrechtskonvention wird in NÖ bereits praktisch umgesetzt

St. Pölten (OTS/NÖI) - VP-Familienlandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner zeigt sich sehr erfreut darüber, dass auf Bundesebene nun erste Schritte für die verfassungsrechtliche Verankerung der Kinderrechte gesetzt wurden. "Kinder sind die Gegenwart und die Zukunft unseres Landes, brauchen daher besonderen Schutz und haben besondere Rechte. Ich sehe es als Schritt in die richtige Richtung, dass nun Grundrechte der Kinder - beispielsweise das Recht der Kinder auf Kontakt zu beiden Elternteilen oder das Recht der Kinder auf ihre Meinungshörung - auch verfassungsmäßig einklagbar sein sollen", erklärt Mikl-Leitner.

"In Niederösterreich sind wir hier schon um einiges weiter. Unser Bundesland hat die gesamte UN-Kinderrechtskonvention bereits vor über einem Jahr in der Landesverfassung verankert. Und bei uns ist es in vielen Bereichen schon gelebte Praxis, dass Kinder ein Recht auf Mitsprache bei Entscheidungen haben, die ihr Wohlergehen betreffen. So sind Kinder bei Spielplatzprojekten, die vom Land gefördert werden, verpflichtend miteinzubeziehen", erklärt Mikl-Leitner weiters.

"Kinderrechte sind besondere Rechte, weil sie Kinder stärken und ihnen Wert und Wichtigkeit beimessen. Darüber hinaus bilden sie das Grundgerüst dafür, dass unsere Jüngsten vor Missachtung, Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden. "Wir müssen daher die Rechte der Kinder auf ein sicheres Umfeld Zuhause, auf Ausbildung, auf medizinische Versorgung und auf Gleichbehandlung weiter stärken", so Mikl-Leitner.

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