Grenzdienststellen: BZÖ-Westenthaler: "Schließungen völlig unverständlich"

Wien (OTS) - Als "völlig unverständlich" bezeichnete heute BZÖ-Sicherheitssprecher Abg. Peter Westenthaler, dass das Innenministerium bundesweit 30 Grenzdienststellen auflässt. "Diese Schließungen sind ein Anschlag auf die Sicherheit der in diesem Grenzbereich lebenden Österreicher. Innenministerin Fekter wird immer mehr zur Unsicherheitsministerin", so Westenthaler weiter.

"Statt die Polizei aufzurüsten und vorort an den Grenzen den Kampf gegen die Kriminalität aufzunehmen, passiert das Gegenteil. Solange es nicht eine Wiedereinrichtung der Schengengrenzkontrollen gibt, kann man nicht die Bevölkerung im Grenzbereich im Stich lassen. Dadurch wird der Kriminalität Tür und Tor geöffnet, denn es gibt hier noch immer tausende Einbruchsdiebstähle in Einfamilienhäusern", betonte Westenthaler und abschließend: "Dieses Vorgehen des Innenministeriums wird auch als Signal gewertet, dass die österreichische Sicherheitspolitik vor der Kriminalität in die Knie geht".

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