Schneeberger zu RH-Bericht Klassenschülerhöchstzahl: Bester Beweis, dass Land NÖ Bildungsverantwortung wahrnimmt

Im Gegensatz zu Bundesschulen ist in den NÖ Pflichtschulen die Klassenschülerhöchstzahl 25 Realität

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Der neue Rechnungshofbericht zur Klassenschülerhöchstzahl 25 ist der beste Beweis, dass das Land Niederösterreich im Gegensatz zum Bund die Verantwortung im Bildungsbereich ernsthaft wahrnimmt. Denn während der Rechnungshof kritisiert, dass in 69 Prozent der AHS-Unterstufen in Niederösterreich die Klassenschülerzahl mehr als 25 beträgt, gibt es in den öffentlichen Pflichtschulen, für die das Land Niederösterreich verantwortlich ist, keine Klasse, die mehr als 25 Schülerinnen und Schüler hat", erklärt VP-Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger zum heute veröffentlichten Bericht des Bundesrechnungshofs zur Klassenschülerhöchstzahl 25.

"Niederösterreich war nicht nur das erste Bundesland, das die Klassenschülerhöchstzahl von 25 im Herbst 2007 eingeführt hat, wir haben diese Höchstzahl sogar gesetzlich verankert, damit unsere Kinder in allen öffentlichen NÖ Pflichtschulen davon profitieren. Ein Schritt, der von Bildungsexperten expliziert begrüßt wurde", führt Schneeberger weiter aus.

"Dass es leider auch anders geht, sehen wir bei den AHS-Unterstufen in Niederösterreich, für die der Bund und damit Ministerin Schmied verantwortlich sind. Denn in 69 Prozent aller AHS-Unterstufenklassen sitzen mehr als 25 Schülerinnen und Schüler. Hier zeigt sich, dass Schmied nicht rechtzeitig dafür gesorgt hat, dass die notwendigen räumlichen und personellen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um eine Umsetzung zu ermöglichen. Wie so oft hat Ministerin Schmied viel angekündigt, noch mehr versprochen, doch an der konsequenten Umsetzung der Vorhaben mangelt es", so Schneeberger.

"Während es für Schmied vom Rechnungshof eine Schelte für die inkonsequente und lückenhafte Umsetzung ihrer Bildungspolitik gibt, profitieren die Niederösterreichischen Pflichtschülerinnen und -schüler schon längst von der gesetzlich eingeführten und konsequent gehandhabten Klassenschülerhöchstzahl 25", hält Klubobmann Schneeberger fest.

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