FP-Schock zu Brauner: Wiener Arbeitsmarktdaten sind katastrophal

Brauner soll aufhören Schönfärberei zu betreiben und endlich Taten setzen

Wien (OTS/fpd) - Offensichtlich habe Vizebürgermeisterin Brauner mit der Veröffentlichung ihres Wiener Arbeitsmarktberichtes ausprobieren wollen, wie geduldig Papier tatsächlich sei und wie viel Schönfärberei sie bei den Bürgern noch betreiben könne, kritisiert heute der Wirtschaftssprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat DDr. Eduard Schock die völlig falsch ausgelegten Arbeitslosenzahlen.

Brauner wolle scheinbar nicht wahr haben, dass die Bundeshauptstadt im Bezug auf den Arbeitsmarkt weit abgeschlagen rangiert. Nach den Jahresdaten 2010 des AMS habe Wien nämlich im Bundesländervergleich die zweithöchste Arbeitslosenrate zu verzeichnen, während Oberösterreich die zweitniedrigste Quote aufweise. Zudem liege die Bundeshauptstadt mit einer Arbeitslosenrate von 8,6 Prozent im Jahresdurchschnitt 2010 weit über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,9 Prozent. Brauner solle daher endlich aufhören den Kopf in den Sand zu stecken und stattdessen den Tatsachen ins Auge sehen und endlich Taten setzen, um diesen miserablen Zustand zu verbessern, fordert Schock abschließend. (Schluss) hn

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