FP-Mahdalik kritisiert teuren Radständer-Overkill

Gestern wieder 420.000 Euro genehmigt

Wien (OTS) - Der rotgrünen Regierung in Wien sitzt der Euro ziemlich locker, wenn es um die Radfahrer geht. Während der Heizkostenzuschuss für die Ärmsten der Armen halbiert wurde, werfen Vassilakou & Co. das Geld für hunderte überflüssige Fahrradständer kiloweise aus den Fenstern des Rathauses, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Im gestrigen Planungsausschuss wurden von SPÖ und Grünen wieder 420.000 Euro für eine mittlere Radständerlawine genehmigt.

Der Großteil der Fahrradständer in Wien fristet ein jungfräuliches Dasein, weil es in Wien einfach zu viele Anlagen für zu wenige regelmäßig genutzte Fahrräder gibt. So wurden etwa bei den fünf neuen U 2-Stationen im 22. Bezirk Abstellmöglichkeiten insgesamt 850 Drahteseln errichtet, wobei etwa fünf(!) Prozent tatsächlich genutzt werden, berichtet Mahdalik.

Das ist nicht nur Steuergeldverschwendung in Reinkultur sondern zieht auch eine Parkplatzvernichtung im großen Stil mit sich. Die FPÖ fordert daher einen Baustopp für unnötige Radständer sowie ein Ende der rotgrünen Parkplatzvernichtung, so Mahdalik. (Schluss)am

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