FPÖ-Kickl: EU betreibt offenbar Anti-Christliche Umerziehung

Kalenderskandal sicher kein Zufall

Wien (OTS) - "Offenbar hat es sich die EU zum Ziel gesetzt, im
Sinne ihres einfältigen Toleranzprinzips auf möglichst vielen Ebenen eine anti-christliche Umerziehung zu organisieren", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Kickl im Zusammenhang mit einem groß angelegten Schulkalenderprojekt der EU.

Die EU hatte um fünf Millionen Euro Schulkalender produziert, in denen nicht ein einziger christlicher Feiertag verzeichnet sei. Dafür fänden sich sehr wohl Feiertage anderer Religionen in dem Machwerk. Zielpublikum seien 12 bis 16-Jährige Schüler in 21.000 Schulen gewesen, führte Kickl aus. Die Argumentation der Verantwortlichen, dass es sich um einen bedauerlichen Fehler handle, sei angesichts der Entwicklungen, wie der Debatte um ein Verbot von Kreuzen in Schulklassen, mehr als unglaubwürdig.

"Die EU bestätigt mit diesem Irrsinn einmal mehr, wie weit sie von den Interessen der Bürger entfernt ist", sagte Kickl. Offenbar sei es ein fundamentales Ziel der privilegierten EU-Bürokraten, im Sinne falsch verstandener Toleranz, die eigene Tradition mit Füssen zu treten und zu zerstören. Es sei nicht nur wegen Unsinnigkeiten wie dieser, höchst an der Zeit, dass ein Umdenken im Zusammenhang mit der Überweisung von EU-Mitgliedsbeiträgen an Institutionen erfolge, die das Geld der Steuerzahler dazu nützen würden, laufend Projekte voran zu treiben, die gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet seien, schloss Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002