BZÖ-Widmann: Aus großem Westring wurde kleiner A7-Zubringer

Massive Staus für Freistädter Pendler vorprogrammiert

Linz (OTS) - "VP-Hiesl und SP-Dobusch brauchen den Westring nicht mehr verteidigen. Denn den gibt es nach dem gefeierten Erste-Klasse-Begräbnis von gestern nicht mehr. Übrig bleiben wird eine 60 km/h-Rumpfautobahn ohne Anschluss an die A7 im Norden, die die Bezirke Rohrbach und Urfahr etwas besser an die A7 und Linz anbindet. Die Pendler aus Freistadt werden aber weiter ab Treffling auch die nächsten 100 Jahre im Stau stecken, obwohl bis Unterweitersdorf die dringend notwendige S10 um eine Milliarde gebaut wird. Das deshalb, weil der untertunnelte Nordteil des Westringes als Entlastung für die Linzer A7-Stadteinfahrt weggespart wurde. Diese kleinkarierte Fleckerlteppich-Verkehrsplanung ohne große Straßenlösung als echter Ring um Linz ist ein rotschwarzer Schildbürgerstreich. Dazu reiht sich nahtlos der laufende rotschwarze Linzer Streit über den notwendigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs -Stichwort zweite Straßenbahnachse - ein. Wenn dann auch noch die Eisenbahnbrücke wegfällt, ist Schluss mit lustig", zeigt BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann auf.

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