Transparency International - Austrian Chapter lädt zur Podiumsdiskussion: Wer zahlt, schafft an? Sponsoring in der Medizin

Wien (OTS) - Die Fort- und Weiterbildung von Ärzten wird oft von der Pharma- und Medizinprodukte-Industrie gefördert. Auch die Forschung an medizinischen Universitäten als Wissensbasis für Gesundheitssysteme ist überwiegend von Förderung durch die Industrie abhängig - beeinflusst das die Ergebnisse? Haben wir eine "gekaufte Medizin"?

Einige Länder setzen bereits Gegenmaßnahmen in ihren Gesundheitssystemen - wie sieht die Situation in Österreich aus?

Podiumsdiskussion: Wer zahlt, schafft an? Sponsoring in der Medizin

Am Podium:

Univ. Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, Zentrum für
Sozialpolitik, Abteilung für Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik
und Versorgungsforschung

Univ. Prof. Dr. Michael Gnant, Universitätsklinik für Chirurgie
Wien; Comprehensive Cancer Center MUW/AKH

Dr. Jan Oliver Huber, Vereinigung der pharmazeutischen Industrie
Österreichs

Mag. Gabriele Suppan, Aktion gesunde Knochen

Priv. Doz. Dr. Claudia Wild, Ludwig Boltzmann Institut für Health
Technology Assessment

Moderation: DI Bernt Koschuh, Ö1

Im Anschluss an die Diskussion lädt TI-AC zum persönlichen
Austausch bei einem Glas Wein.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmeranzahl ersuchen wir um
Anmeldung bis 17.1.2011 unter office@ti-austria.at bzw. telefonisch
unter 01/960760

Datum: 24.1.2011, um 17:00 Uhr

Ort:
Reitersaal der Oesterreichischen Kontrollbank
Strauchgasse 3, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Transparency International - Austrian Chapter
Mag. Magdalena Reinberg
Tel: +43 (0) 1 960 760
e-mail: office@ti-austria.at

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