BZÖ-Haubner verlangt Ende des Haider-Denkmal-Streits

Wien (OTS) - Die stellvertretende Obfrau des BZÖ und Schwester Jörg Haiders, Abg. Ursula Haubner, verlangt ein Ende des unwürdigen Streits rund um die Aufstellung eines Denkmals für den verstorbenen Kärntner Landeshauptmannes in Gurk. "Jörg Haider hat sich um Kärnten und die Kärntner verdient gemacht. So, wie es in Wien einen Helmut-Zilk-Platz gibt oder in Kärnten die neue Leichtathletikanlage nach dem verstorbenen SPÖ-Landeshauptmann Leopold Wagner benannt werden soll, ist eine würdige Erinnerung an Jörg Haider absolut gerechtfertigt".

Haubner würde aber Klagenfurt als Denkmalstandort verständlicher finden. "Jörg Haider war Landeshauptmann und Klagenfurt ist Landeshauptstadt und Sitz der Landesregierung. Hier wäre der geeignete Standort für ein Jörg Haider Denkmal", so Haubner. Die jetzige Vorgangsweise mache den Anschein, als ob sich die FPK-Spitze nach dem Überlaufen zur Strache-FPÖ der "lästigen Erinnerung" an Jörg Haider dadurch entledigen wolle, indem das Denkmal nach Gurk verlegt wird. "Anscheinend wollen Dörfler und die Gebrüder Scheuch nicht jeden Tag an ihren Verrat erinnert werden. Jörg Haider hat sich aber einen Platz im Zentrum Kärntens verdient, so wie er noch heute einen zentralen Platz in den Herzen der Kärntnerinnen und Kärntner einnimmt".

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