FPK-KO Scheuch: Medienkampagne gegen Kabeg-Chefin geht bedauerlicherweise weiter

Klagenfurt (OTS) - "Es ist bedauerlich, dass ein kleinformatiges Kärntner Blättchen meint, seine Medienkampagne gegen die erfolgreiche Kabeg-Managerin Ines Manegold fortsetzen zu müssen", stellt FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch in Reaktion auf einen heute veröffentlichten Zeitungsbericht fest.

Es sei noch nicht so lange her, als man in jener Zeitung groß berichtete, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Manegold aufgrund anonymer Anzeigen vorgehen würde. Anstatt nun objektiv darzustellen, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft das Verfahren gegen Manegold eingestellt habe und die aus der Luft gegriffen Anzeigen gegenüber Manegold nicht einmal das Papier wert seien, auf denen sie geschrieben worden sind, versuche die man weiterhin, in der Gerüchteküche Rezepte zu erfinden, die Manegold in die Knie zwingen sollten.

"Wie selektiv die Berichterstattung in Sachen Kabeg erfolgt, ist jedem aufmerksamen Leser sowieso schon längst aufgefallen. So fand es die Kleine Zeitung bis zum heutigen Tag nicht der Mühe wert darüber zu berichten, dass der Bundesrechnungshof das Vertragswerk eines PR-Beraters angeprangert hat und dass es nach wie vor einen einstimmigen Aufsichtsratsbeschluss gibt, dieses Vertragswerk sofort aufzukündigen. Es ist schon erstaunlich, wie man hier auf einen Augen blind ist", so Scheuch abschließend.

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