Kampf den Medikamentenfälschungen

Pfizer Austria unterstützt mit aufklärender Broschüre zum Thema Patientensicherheit

Wien (OTS) - Patienten müssen ausreichend informiert werden, denn nur so können sie sich als gleichberechtigte Partner im Gesundheitswesen etablieren und vor allem bei ihrer eigenen Gesundheit vorsorgen. Große Informationslücken bestehen, wie aktuelle Studien zeigen, im Bereich Arzneimittelfälschungen. 2/3 der befragten Österreicher (1) können gar nichts mit der Thematik anfangen - und dies ist nicht ungefährlich, denn gefälschte Medikamente können lebensbedrohend sein. Aufgrund der Aktualität des Themas ist nun die neue Pfizer Patientenbroschüre "Unser Einsatz für Patientensicherheit" erhältlich, die hilfreiche Informationen bietet, wie man sich besser vor Fälschungen schützen kann.

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der in Umlauf gekommenen Arzneimittelfälschungen deutlich erhöht, vor allem der Vertriebsweg über das Internet boomt. Im Rahmen einer EU-weiten, konzentrierten Aktion wurden 2008 innerhalb von 2 Monaten mehr als 34 Millionen illegaler Tabletten durch Zollbehörden sichergestellt (2). Schätzungen zufolge werden sich die weltweiten Erträge von gefälschten Medikamenten für 2010 auf 75 Milliarden Dollar belaufen.

Medikamentenfälschungen boomen

Vor allem das World Wide Web als Verkaufsweg der gefälschten Waren erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dies mag daran liegen, dass im Allgemeinen die Bestellung über Internet als bequemste und einfachste Form eines Einkaufes empfunden wird. Die Fälscher machen sich diese Gegebenheit für ihre Geschäfte zunutze. Erschreckenderweise sieht jedoch jeder fünfte Österreicher (20,4%) keine Gefahr darin, ein rezept- oder verschreibungspflichtiges Arzneimittel ohne Rezept via Internet zu bestellen. Fatal, denn bei den gefälschten Medikamenten sind oftmals schädliche oder sogar lebensbedrohliche Inhaltsstoffe enthalten. Die plagiierten Arzneimittel werden überwiegend von Personen ohne pharmazeutische Qualifikation und unter schlechten hygienischen Bedingungen hergestellt.

Patientensicherheit bei Pfizer

Information und Aufklärung von Patienten hat bei Pfizer hohe Priorität. Aufgrund der Aktualität dieses Themas und der davon ausgehenden Gefahr für den Patienten, hat Pfizer Austria eine neue Broschüre mit dem Titel "Unser Einsatz für Patientensicherheit" erstellt. Mit dieser bietet Pfizer ein umfassendes Basiswissen, um PatientInnen vor gefälschten Medikamenten zu schützen.

Welche Themen beinhaltet die Broschüre?

Die 12-seitige Patientenbroschüre bietet hilfreiche Informationen bezüglich Patienten- und Arzneimittelsicherheit. Dabei informiert Pfizer zu den Themen Forschung und Entwicklung eines Medikamentes, Parallelimport und -vertrieb, Umgang mit Nebenwirkungen, Bekämpfung von Fälschungen sowie der richtigen Handhabung eines Medikamentes und der ordnungsgemäßen Lieferkette. Dabei werden unter anderen folgende in der Praxis häufig gestellten Patientenfragen beantwortet:

  • Was tut Pfizer, um die Sicherheit meiner Arzneimittel zu gewährleisten?
  • Welche Informationen muss meine Medikamentenverpackung beinhalten?
  • Warum sind nicht alle Nebenwirkungen bekannt?
  • Wie soll ich meine Medikamente handhaben und aufbewahren?
  • Wie gelangt mein Medikament vom Hersteller zu mir? Wo ist die neue Broschüre erhältlich?

Die Broschüre kann ganz einfach und kostenlos unter auf
http://www.pfizer.at/patienten/patientensicherheit.html bestellt oder
heruntergeladen werden.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2009: 7,7 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten Therapiegebieten wie Atemwegserkrankungen, Augenheilkunde, Frauen-und Männergesundheit, Gehirn und Nervensystem, Hämophilie, Haut, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Impfstoffe, Infektionen, Krebs, Rheuma, Schmerz, Transplantation, Verdauung und Wachstumshormone. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 50 Milliarden US-Dollar. Rund um den Globus forschen etwa 13.000 Wissenschaftler in einem internationalen Netzwerk gemeinsam an modernen Arzneimitteln.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

(1) Nunwood Daten Befragung: "Cracking Counterfeit Europe'". November 2009. Teilnehmer: 14.000. Länder: Großbritannien, Belgien, Schweiz, Spanien, Norwegen, Dänemark, Schweden, Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Finnland und Irland.

(2)Pressinfo EU Kommission zu "Medi-Fake" 16.12.2008

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Mobil: +43 676 892 96 672
Mail: elisabeth.dal-bianco@pfizer.com
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