Steibl: BZÖ für leistungsfeindliche, linksideologische Schulpolitik von gestern

Sollen lieber mit Grünen ein linksideologisches Manifest machen, anstatt den Wert der Leistung kaputt zu machen

Wien, 11. Jänner 2011 (ÖVP PK) „Das BZÖ ist für eine leistungsfeindliche, linksideologische Schulpolitik von gestern.
Das passt aber irgendwie zu dieser Partei, die im Grunde eine Mischung aus linker Schuldenpolitik Marke Hypo-Kärnten und leistungsfeindlicher Schulpolitik Marke Eintopfschule ist“, betont ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl, und weiter: „Das BZÖ sollte lieber mit den Grünen ein linksideologisches Manifest machen, anstatt ihre Energie darauf zu verwenden, den Wert der Leistung kaputt zu machen. Die Freude über das Bildungsvolksbegehren ist jedoch nicht nachvollziehbar, denn die vom BZÖ geforderte Einheitsbrei-Schule wird nicht Teil des Volksbegehrens sein, wie mittlerweile bekannt.“ ****

„Für die ÖVP zählt Leistung etwas. Daher wollen wir nicht das gleiche für alle, sondern das Beste für jeden in der Schule. Differenziert nach Talent, Neigung und Leistung. Wir wollen den Fokus auf Lesen, Schreiben und Rechnen in der Volksschule, den Ausbau der Neuen Mittelschule und den Erhalt des Gymnasiums als Langform legen. Darüber hinaus soll mit der Mittleren Reife eine Orientierungshilfe für Schüler und Eltern kommen, die den Weg zur richtigen Tür in die Oberstufe weist“, so die ÖVP-Familiensprecherin abschließend.

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