FPÖ-Kickl: Alternative zu Faymann und Darabos statt zur Wehrpflicht notwendig

Kanzler und Verteidigungsminister stehen an Spitze der Bundesheerzerstörung

Wien (OTS) - "Österreich braucht keine Alternative zur bestehenden Wehrpflicht mit allen Implikationen, sondern es ist höchst an der Zeit, dass es eine Regierungsalternative zu Faymann und Co. gibt und mit ihnen das unselige System des Proporzes politisch in die Wüste geschickt wird", sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl im Zusammenhang mit den Ankündigungen des Bundeskanzlers, "vielversprechende Alternativen" zur Wehrpflicht und zum Zivildienst zu haben. Faymann und Darabos hätten es sich offenbar zum Ziel gesetzt, aus ideologischen Gründen heraus das Bundesheer zu zerstören.

Dafür hätten beide eine Debatte über die Wehrpflicht angezettelt hinter der nichts anderes stünde, als die blanke und unverantwortliche Absicht zur Destruktion, so Kickl. Immer wenn der SPÖ durch krasse politische Fehlentscheidungen, wie gegenwärtig in Form der völlig gescheiterten Integrationspolitik, des Wahnsinns der kritiklosen Beteiligung am so genannten Eurorettungsschirm, der Bildungsdauerbaustelle oder dem ungerechten Belastungs- und Kürzungspaket gegen die eigene Bevölkerung das Wasser bis zum Hals stehe, müsse das Bundesheer als Sündenbock herhalten, so Kickl.

"Es ist ein Irrsinn, dass ausgerechnet der Bundeskanzler und der Verteidigungsminister an der Spitze einer Bundesheer-Zerstörungsbewegung stehen und Ressourcen und Moral der eigenen Landesverteidigung untergraben, statt ihren Wert zu erkennen", sagte Kickl abschließend.

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