Starkes Jahr für AK-Konsumentenschützer: Mitglieder haben sich 2010 über 13 Millionen Euro erspart

Linz (OTS) - Probleme mit vermeintlichen Internet-Gratisangeboten, Ärger über Zahlscheingebühren und hohe Telefonrechnungen oder Fehlberatungen im Finanzdienstleistungsbereich - auch 2010 hatten die AK-Konsumentenschützer/-innen alle Hände voll zu tun: 124.108 Anfragen wurden bearbeitet, das bedeutet eine Steigerung um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

"Durch unsere Tätigkeit haben sich Oberösterreichs Konsumentinnen und Konsumenten im Vorjahr 13,3 Millionen Euro erspart", zieht AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer Bilanz über das abgelaufene Jahr. Als "Sorgenkind" entpuppte sich 2010 in der Beratungspraxis der AK-Konsumentenberater/-innen das Internet. Zu Problemen im World Wide Web gab es zahlenmäßig die meisten Anfragen bei der AK-Konsumenteninformation. Viele davon betrafen sogenannte Lockangebote: Vermeintliche Gratisangebote, die sich letztlich als teure Abos herausstellten.

Von den insgesamt 124.108 Anfragen bei der Konsumenteninformation der AK konnten 96.815 Anfragen gleich am Telefon und 7.210 per E-Mail bearbeitet werden. Eine große Rolle spielte 2010 die Information der AK-Mitglieder im Internet. Unter www.ak-konsumenten.info wurden 1,7 Millionen Zugriffe verzeichnet, 21 Prozent mehr als 2009.

Die laufenden Produkttests, Preisvergleiche, Online-Rechner und topaktuellen Infos zu den verschiedensten Themen wurden von Oberösterreichs Konsumentinnen und Konsumenten besonders gut angenommen.

Rückfragen & Kontakt:

Arbeiterkammer Oberösterreich, Kommunikation
Dr. Sabine Naderer
Tel.: (0732) 6906-2178
sabine.naderer@akooe.at
http://www.arbeiterkammer.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKO0001