12 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 3 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 1. Woche d. J., vom 3. Jänner bis zum 9. Jänner 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

1. Woche 3.1. - 9.1.2011 Zahl der tödlichen Zahl der Anmerkung Unfälle Verkehrstoten 2011 10 12 - Im Vergleich 2010 8 8 - Wochenende 7.1. - 9.1.2011 Zahl der tödlichen Zahl der Anmerkung Unfälle Verkehrstoten 2011 3 3 - Im Vergleich 2010 5 5 -

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 6 Pkw-Lenker, 2 Pkw-Insassen, 1 Lenker eines 4-rädrigen Leichtkraftfahrzeuges (Mopedauto) und 3 Fußgänger ihr Leben.
Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (3), Vorrangverletzung (3), Überholen (1), Unachtsamkeit (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben, darunter ein 7-jähriges Kind.

Einer der 10 Unfälle war ein Alleinunfall.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet. Eine 39-jährige Pkw-Lenkerin kam bei einem Zusammenstoß mit einem Triebwagen eine Regionalzuges auf einer mittels Rotlicht gesicherten Eisenbahnkreuzungsanlage ums Leben.

Verkehrstote (12) nach Straßenarten:

Autobahnen (0)
Schnellstraßen (1)
Landesstraßen B (9)
Landesstraßen L (2)
Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 2 - Niederösterreich 6 2 Oberösterreich 1 - Salzburg 1 - Steiermark - - Tirol 1 1 Vorarlberg 1 - Wien - - Österreich 12 3

Vom 1. Jänner bis zum 9. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 15 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 9 und im Jahr 2009 16 Menschen tödlich.

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