Haimbuchner: "Abgespeckter Westring ist mageres Ergebnis!"

PPP-Finanzierung für Westbrücke und Ostspange andenken

Linz (OTS) - "Die abgespeckte Westring-Variante, auf die sich ÖVP-Landeshauptmann Pühringer und SPÖ-Verkehrsministerin Bures geeinigt haben, stellt ein mageres Ergebnis dar." Dies erklärte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner in einer ersten Reaktion zum heutigen Verhandlungsergebnis in Wien. ****

Begrüßenswert ist für den FPÖ-Landesparteiobmann "die Umsetzung der lange diskutierten und versprochenen vierten Donaubrücke und des Freinbergtunnels." Die Mitfinanzierung des Landes und der Stadt Linz diene, so Haimbuchner, diesem guten Zweck der teilweisen Umsetzung. "Jene Teilprojekte, die nunmehr gestrichen wurden bzw. noch fraglich sind - vor allem die Westbrücke - sollen aus freiheitlicher Sicht mittels PPP-Modells finanziert werden. Mit diesem Public Private Partnership-Modell könnte die Umsetzung des Westrings in der Vollvariante erreicht werden", betonte Haimbuchner.

"Des weiteren sollte nach Vertragsabschluss über den Westring mit der raschen Umsetzung der Ostumfahrung begonnen werden. Auch hier könnte ein PPP-Modell zur Finanzierung herangezogen werden, da davon aus zu gehen ist, dass sich der Bund nach dem Tauziehen rund um den Westring bei der Ostumfahrung noch mehr zieren wird. Der Westring, auch in einer Vollvariante, wird nicht alle Verkehrsprobleme im Linzer Zentralraum lösen. Vor allem im Bereich des Bindermichltunnels kommt es erst mit der Ostumfahrung zu einer Entschärfung der Verkehrssituation und somit des alltäglichen Stauproblems," schloss Haimbuchner. (schluss) bt

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