68. NÖ Bauernbundball war erster Höhepunkt der Ballsaison

Rekordbesuch des Vorjahres wurde noch übertroffen

Wien (OTS) - Der traditionelle Ball des NÖ Bauernbundes ist aus keiner Ballsaison mehr wegzudenken. Die ungebrochene Attraktivität dieser Veranstaltung zeigen die ständig steigenden Besucherzahlen. Mehr als 6.500 Tanzbegeisterte stürmten am vergangenen Samstag das Austria Center Vienna, ein Rekordergebnis, das das von 2010 noch deutlich übertraf.

Die Eröffnung des Balls nahm diesmal Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll vor. Bevor das Parkett offiziell freigegeben wurde, verwies Pröll auf das wirtschaftlich schwierige Jahr 2010. Mit dem Budget 2011 habe jedoch eine gute Basis für die Stärkung der Wirtschaftskraft, für geringere Arbeitslosenzahlen und für ein solides Fundament für die Arbeit der Bauern gelegt werden können, die auch zur Konsolidierung des Staatshaushalts beitragen werde, sagte der Finanzminister.

Viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft ließ sich die wie immer von toller Stimmung und ausgelassener Tanzbegeisterung gekennzeichnete Veranstaltung nicht entgehen. Neben Finanzminister Pröll waren unter anderem Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll, der noch zu später Stunde in der Radio NÖ-Disco unter begeistertem Beifall der Jugendlichen rockte, NÖ Landtagspräsident Hans Penz, Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich, die NÖ Landesräte Stephan Pernkopf und Johann Heuras, VP-Bundesgeschäftsführer Fritz Kaltenegger, VP-NÖ-Klubobmann Klaus Schneeberger, VP-NÖ-Geschäftsführer Gerhard Karner, ORF-NÖ-Landesdirektor Norbert Gollinger, NÖ-Landwirtschaftskammerpräsident Hermann Schultes, seine beiden Stellvertreter, Theresia Meier und Josef Pleil, sowie die neue Direktorin des NÖ Bauernbundes, Klaudia Tanner, gekommen.

Die Wirtschaft vertraten unter anderem der Generaldirektor der Raiffeisen Holding und der RLB NÖ-Wien, Erwin Hameseder, RWA-Generaldirektor Klaus Buchleitner, NÖ-Versicherungsgeneraldirektor Hubert Schultes, der Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung, Kurt Weinberger, und EVN-Aufsichtsratspräsident Rudolf Gruber.
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