FPÖ kritisiert Heinisch-Hoseks Zynismus gegenüber Eltern behinderter Kinder

Wenn die Allgemeinheit für behinderte Kinder nicht aufkommen kann, warum dann für Familienbeihilfe, Mindestsicherung und Pensionsausgleichzahlungen für Ausländer?

Wien (OTS) - Eine unglaubliche Entgleisung leistete sich Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) in der gestrigen ORF-Sendung "Im Zentrum", kritisieren heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein und Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer. "Die Allgemeinheit kann ja nicht für alles aufkommen", sprach die sozialistische Ministerin, als von anderen Diskussionsteilnehmern kritisiert wurde, dass Eltern behinderter Kinder zu wenig Unterstützung bekommen. "Gerade die Unterstützung behinderter Menschen durch die Allgemeinheit ist ein klassischer Fall für die Solidargemeinschaft. Wenn sich die SPÖ davon verabschieden will, dann soll sie das laut und deutlich sagen", regiert Belakowitsch-Jenewein empört.

"Die verfehlte sozialistische Sozialpolitik hat offensichtlich die Kassen so geleert, dass dafür kein Geld vorhanden ist. Ich möchte gerne aus dem Munde derselben Ministerin hören, dass die Allgemeinheit nicht für alle sorgen kann, wenn es um die Überweisung von Familienbeihilfe ins Ausland geht, wenn es um die Mindestsicherung für Menschen geht, die in Österreich nie gearbeitet haben, wenn es um die Pensionsausgleichszahlungen an Rumänen geht, die nur eine österreichische Scheinadresse haben, oder um die jahrelange Unterstützung von Asylmissbrauchern", so Hofer.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004