Steindl: Erwin Pröll auch in der Bildungspolitik auf der Verliererstraße

Erwin Prölls Bildungspolitik bleibt selbst in der ÖVP isoliert

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Die Kampfansage von Erwin Pröll, wenn es zu keiner Verländerung der Lehrerkompetenzen käme, würde er selbst den Ausbau der Neuen Mittelschule blockieren, hat in der ÖVP-Bundespartei zur offenbar einzig möglichen Reaktion geführt -einfach ignorieren", kommentiert der Landesgeschäftsführer der SPNÖ, Günter Steindl, heutige Aussagen der ÖVP in Sachen Bildungspolitik und das klare Bekenntnis zum Ausbau der Neuen Mittelschule. "Der Reformverhinderer Erwin Pröll wurde heute von seiner eigenen Partei abgemahnt und ins Winkerl seiner Reformverweigerung gestellt. Bleibt zu hoffen, dass diese reformorientierten Kräfte in der ÖVP weiterhin gegen die Blockierer à la Pröll und Neugebauer auftreten und sich von den längst verstaubten und überholten Machtpolitikern nicht aus dem Konzept bringen lassen", so Steindl weiter.

"Jüngste Umfragen sollten den selbsterklärten NÖ Landesfürsten mit bundespolitischen Allüren jedenfalls zu denken geben. Die Bevölkerung bestätigt umfassend, dass Erwin Pröll der größte Reformblockierer in der österreichischen Innenpolitik ist. Seine 6-monatige Vorsitzführung im Zuge der letzten Landeshauptleutekonfrenz wird wohl als eine der erfolglosesten in die Geschichte dieses Gremiums eingehen. Bisher hat sich Landeshauptmann Pröll lediglich als Bremser der Nation einen Namen gemacht. Pröll und die VPNÖ sollen endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und gemeinsam mit allen politischen Kräften die kommenden Herausforderungen in Angriff nehmen, so Steindl.
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