Rüdiger Köster folgt Michael Krammer als Präsident des FMK

Mit 1.1.2011 hat Dr. Rüdiger Köster, T-Mobile Austria, die Präsidentschaft des FMK übernommen

Wien (OTS) - Seit 1.1.2011 ist Dr. Rüdiger Köster, CTO von T-Mobile Austria, neuer Präsident des Forum Mobilkommunikation und folgt damit Michael Krammer, CEO von Orange Austria. Die Präsidentschaft wird nun im Jahresrhythmus von der Generalversammlung des FMK vergeben.

Köster wurde am 1958 in Altena in Deutschland geboren. Nach seinem Elektrotechnik-Studium an der Universität Siegen begann Rüdiger Kösters berufliche Laufbahn bei der Deutschen Telekom, wo er ab 1990 von Beginn an bei der Einführung der GSM Technik mitwirkte.
2001 wechselte er zur Telekom Tochter T-Mobile USA nach Seattle und war dort im Technik Bereich für die Einführung von Business- und Produktplattformen zuständig. 2004 kehrte Köster nach Deutschland zu T-Mobile International zurück und zeichnete zuletzt für die Produkt-und Endgerätentwicklung für Europa verantwortlich.
Seit 2009 ist Köster Geschäftsführer Technik und IT von T-Mobile Austria.

Köster zu seiner Ernennung zum Präsidenten des FMK: "Das FMK ist für die ausgezeichnete Entwicklung des österreichischen Mobilfunkmarktes von höchster Bedeutung! Als unsere Hauptaufgabe für heuer sehe ich, die Voraussetzungen für mobiles Breitband zu schaffen. 2011 wird die Versteigerung der Digitalen Dividende die Nutzung von mobilem Breitband im ländlichen Raum weiter voran bringen. Weiters stehen richtungsweisende Entscheidungen für die Nutzung von mobilem Breitband in Bezug auf die technologieneutrale Verwendung sämtlicher Frequenzen an. Gemeinsam wollen wir die Voraussetzungen für Österreich als Wirtschaftsstandort und für seine mobile Zukunft schaffen."

Abschließend bedankte sich Köster im Namen des Vorstandes bei Michael Krammer für seinen vorbildhafte Führung des FMK und den beispielhaften Einsatz, insbesondere beim wichtigen Thema Digitale Dividende.

Forum Mobilkommunikation - FMK

Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ansprechpartner bei allen Fragen zu Mobilkommunikation und der Mobilfunk-Infrastruktur. Das FMK vermittelt zwischen Betreibern und Gemeinden, um gemeinsame Lösungen zu finden und liefert Zahlen, Daten und Fakten für die persönliche Meinungsbildung zum Thema Mobilfunk. A1 Telekom Austria, Alcatel-Lucent, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G Austria, Kapsch Carrier Com, Motorola, Nokia, Nokia Siemens Networks, Orange, Samsung, Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen das FMK.

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