• 04.01.2011, 13:03:05
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RE/MAX steigerte 2010 Immobilienumsätze um 18,3% auf 795 Mio. Euro - RE/MAX baute 2010 seinen Marktanteil stark aus

Marktführer bei Immobilienvermittlung meldet klaren Aufwärtstrend

http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=66&dir=201101&e=20110104_r&a=event
RE/MAX baute 2010 seinen Marktanteil stark aus.

Wien (OTS) -
- +20,3% Steigerung bei den Verkaufs-Transaktionsseiten auf 7.600
- +21,4% Steigerung bei Provisionsumsätzen
- Anlegerwohnungen auch 2011 weiterhin stark begehrt -
Wohnimmobilien entwickeln sich besser als Gewerbeimmobilien

RE/MAX, Österreichs erfolgreichstes Immobilien-Franchisesystem,
blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück: Der Marktführer
steigerte sein Transaktionsvolumen auf 795 Mio. Euro - dies
entspricht einem Zuwachs von 18,3%. "Damit setzte RE/MAX
(www.remax.at) den Erfolgskurs der letzten Jahre fort", erklärt Alois
Reikersdorfer, Regionaldirektor RE/MAX Austria.
"Die Provisionsumsätze stiegen um +21,4% (in Wien um +26,6%) und die
Transaktionsseiten um +20,3% auf rund 7.600." Die Transaktionsseiten
bei den Mietwohnungen konnten ebenfalls deutlich um +8,8% auf 1.320
gesteigert werden.

"Das Vertrauen in die starke Marke, ein aktives und flexibles
Netzwerk sowie die Top-Ausbildung sind die Stärken von RE/MAX",
erläutert Alois Reikersdorfer, "damit entwickelt sich das
Franchisesystem eindeutig besser als der Markttrend."

Expansionskurs wird fortgesetzt

Das Ziel für Österreichs größtes Maklernetzwerk lautet 2011 weiter
kräftig zu expandieren und das RE/MAX-Team deutlich zu erweitern:
Derzeit arbeiten in Österreich 440 Immobilienexperten in 98 Büros
unter dem RE/MAX-Ballon. Darüber hinaus sind 2011 weitere Standorte
vor allem in Salzburg und Kärnten geplant, punktuell aber auch in
anderen Bundesländern.

Innovation: FairMietWohnService

Im Oktober platzierte RE/MAX drei FairMietWohnService-Pakete, auf
dem Immobilien-Markt: Damit werden zukünftig bei Vermietungen die
Leistungen für Vermieter transparent angeführt und ebenso detailliert
abgerechnet. "So kann der Vermieter die Makler-Dienstleistungen exakt
auf seine Bedürfnisse abstimmen", erläutert Reikersdorfer. Weitere
Informationen auf:
http://www.reichl-presseportal.at/RE-MAX?archiv=true

RE/MAX-ImmoSpiegel

Ein weiteres Asset von RE/MAX ist der RE/MAX-ImmoSpiegel: Die
Analyse auf Basis aller österreichischen Kaufpreis-Daten für ganz
Österreich sind keine Schätzungen und Mutmaßungen oder
Angebotspreise, sondern die Summe tatsächlich bezahlter und
verbücherter Werte von tatsächlichen Verkäufen auf Basis der Daten
von WEBSERVICESunited. Die Analyse-Ergebnisse für 2010 werden
voraussichtlich im März 2011 zur Veröffentlichung vorliegen
Weitere Informationen auf:
http://www.reichl-presseportal.at/RE-MAX?archiv=true

Pünktlich zu Jahresbeginn präsentiert RE/MAX auch dieses Jahr den
RE/MAX-Immobilien-Zukunfts-Index. Insgesamt wurden 440
RE/MAX-Experten zu den zukünftigen Entwicklungen und Trends für 2011
am österreichischen Immobilienmarkt befragt.

Entspanntere Erwartungshaltung

"Die Einschätzungen der RE/MAX-Experten für 2011 sind nicht nur
entspannter als im Vorjahr, sondern haben sich massiv ins Positive
gedreht, so Mag. Anton E. Nenning, Managing Director von RE/MAX
Austria. "Die allgemeine Finanzkrise zeigt natürlich noch immer ihre
Spuren, aber die Erwartung lautet: klare, massive, nachhaltige
Verbesserung in allen Bereichen.

Wohn- und Gewerbebereich zeigen zwar unterschiedliche Werte, aber
der Trend geht in beiden Segmenten in dieselbe positive Richtung.
Eigentumswohnungen als Vorsorge- und Anlageobjekt und sichere Form
der Geldanlage bleiben im Trend. Gleichzeitig springt aber auch der
Markt für Einfamilienhäuser und Baugrundstücke an. Dies deutet auf
ein größeres Zukunftsvertrauen als im Vorjahr.

Trends am Immobilienmarkt 2011

- Für 2011 erwarten die RE/MAX-Experten einen weiteren Aufschwung
   im Immobilienbereich.
 - Wohnimmobilien entwickeln sich besser als Gewerbeimmobilien.
 - Die zentrale Lage der Immobilie wird noch wichtiger für Nachfrage
   und Preis.
 - Die Preis-Schere zwischen guten, teuren Lagen und billigen,
   schlechten Lagen wird noch weiter aufgehen.
 - Ballungsräume gewinnen bei Wohnungen weiterhin zu Lasten von
   Landgemeinden. 
 - Generell kommt das Einfamilienhaus wieder verstärkt in Mode.
 - Kaufinteressierte, die eine Kreditfinanzierung derzeit nicht
   zustande bringen, bleiben bei Mietobjekten.
 - Bei der Kreditfinanzierung von Liegenschaften ist eine leichte
   Entspannung spürbar.

Die RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Trend-Ergebnisse im Detail

Der RE/MAX-Immobilien-Zukunfts-Index beschreibt die von 440
RE/MAX-Experten erwarteten Veränderungen in Prozent gegenüber dem
Vorjahr. Diese Trendumfrage ist damit wieder die größte
flächendeckende und repräsentative Experten-Umfrage für Immobilien in
Österreich.

Erwartungen der RE/MAX-Experten für 2011

Im Vergleich zum Jahr 2010 setzt sich für 2011 weiter ein äußerst
positives Meinungsklima durch: Mehr Nachfrage, mehr Angebot, höhere
Preise.

Die Erwartung bei der Nachfrage zieht noch stärker an, nämlich von
+4,9 % (2010) auf +5,7% (2011). Die Erwartung bezüglich der Anzahl
der Angebote sinkt von +4,6% für 2010 auf + 3,4% für 2011, die Schere
zwischen Angebot und Nachfrage geht also weiter auf. Das Angebot
hinkt der Nachfrage hinterher und das erhöht den Preis. Die
Preiserwartung steigt von vorsichtigen +1,2% für 2010 auf kräftige
+4,6% für 2011. Preisklassen, Objekttyp und Lage bringen aber im
Detail massive Unterschiede.

Nachfragerenner Miet- und Eigentumswohnungen

Große Erwartungen werden in Mietwohnungen in zentraler Lage mit
einem Nachfragezuwachs von +10,5% gesetzt, gefolgt von
Eigentumswohnungen in zentraler Lage +9,6%. Interessenten für
Eigentumswohnungen sind hier neben den eigentlichen Wohnungssuchenden
nach wie vor verstärkt Anleger, die die Immobilie als sichere
Wertanlage betrachten. Schon etwas abgeschlagen folgen Stadt- und
Zinshäuser mit einem Nachfragezuwachs von +5,2% und Einfamilienhäuser
+4,5%. Interessant, dass jetzt auch Baugrundstücke entdeckt werden,
die einen Nachfrageschub von +3,6% erwarten.

Nachfragerückgang bei Gewerbeobjekten wesentlich geringer

Weiterhin geringe Rückgänge, wenn auch ungleich geringer als im
Vorjahr erwarten die RE/MAX-Experten in der Nachfrage bei den
Betriebsgrundstücken mit -2,5%, bei Gewerbeobjekten mit -1,5%, sowie
bei den Geschäftslokalen mit -2,1%. Die Rückgänge sollten sich also
bei einem Drittel der Vorjahreserwartung einpendeln. Das könnte also
ein Ende der Talfahrt und damit eine Trendwende ankündigen!
Auch die Ausweitung des Angebotes in diesem Bereich soll wesentlich
moderater ausfallen als 2010: bei den Geschäftslokalen um +3,0%, bei
Büroflächen um +3,3%, und bei Gewerbeobjekten um +1,9%. Dies soll zu
einer Preiskorrektur bei Gewerbeobjekten von -3,0%, bei Büroflächen
von -3,7% und bei Geschäftslokalen von -3,5% führen. Die Phase der
Restrukturierungen und des Hinauszögerns von Investitionen scheint
also immer noch im Gange zu sein, die Trendumkehr hat jedoch mit der
Halbierung der Angebotsausweitung deutlich positiv eingesetzt.

Wo Wohnen billiger wird

Der größte Preisrückgang wird bei den Wochenendhäusern mit -4,1%
erwartet. Ebenfalls billiger werden Eigentumswohnungen in
Landgemeinden um -2,5%, sowie Mietwohnungen in Landgemeinden -1,8%,
wenngleich deutlich geringer als im Vorjahr. Wer also frei ist,
seinen Wohnungsstandort zu wählen, der wird am Land gute und günstige
Chancen vorfinden.

Wo Wohnen teurer wird

Die Erwartungen in der Nachfrage spiegeln sich auch in den
Einschätzungen über die Preisentwicklung im Jahr 2011 wider: Bei
Eigentumswohnungen in zentraler Lage und Mietwohnungen wird ein um
+7,8% höherer Preis erwartet, für Mietwohnungen ebendort +6,9%,
während für Stadt- und Zinshäuser mit +3,3% mit einer wesentlich
geringeren Preissteigerung gerechnet wird. Damit ist die
Erwartungshaltung noch etwas expansiver als für 2010. Der Trend der
letzten Jahre, dass das Wohnungswohnen in der Stadt erfolgt und nicht
am Land, ist auch aus dem RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Index 2011
herauszulesen.

Eigenheim wieder im Kommen

Bei Einfamilienhäusern erwarten sich die RE/MAX-Experten eine
relevante Steigerung der Nachfrage um +4,5%. Zusammen mit einer
geringeren Angebotserweiterung um +2,5% sollte dies demzufolge zu
einem Wertanstieg von +2,1% führen. Die Baugrundstücks-Preise sollen
um +3,5% steigen. Diese Erwartungen für die Einfamilienhäuser und für
Baugründe deuten auf ein klares Anspringen der Konjunktur für
Eigenheime.

Details aus den Bundesländern

Niederösterreich gesamt

Für Eigentumswohnungen in zentraler Lage wird ein Preis-Anstieg um
+7,1% erwartet, gefolgt von Mietwohnungen in zentraler Lage +6,9%,
Stadthäusern +2,7% und Einfamilienhäusern +1,3%. Ein Trend nach unten
wird prognostiziert bei der Nachfrage nach Wochenendhäusern mit -5%,
nach Geschäftslokalen mit -2,9% und bei der Nachfrage nach
Eigentumswohnungen in Landgemeinden um -6%. Dieser Wert ist besonders
beachtenswert, weil er als einer der wenigen stark nach unten weist.

Niederösterreich "Speckgürtel"

Im Speckgürtel von Wien soll 2011 die Nachfrage mit +7,2% stärker
steigen als das Angebot mit +6,2%, damit sollen die Preise um +3,8%
steigen. Das ist eine massive Veränderung gegenüber der
Vorjahreserwartung von +5,7 Prozentpunkten und damit eine klare
Trendwende. Renner sind auch hier wieder Mietwohnungen in zentraler
Lage mit Preissteigerungen von 6,9% sowie Eigentumswohnungen in
zentraler Lage von +7,9%.

Niederösterreich außerhalb des Speckgürtels

Die generelle Nachfrage klettert um +6,3%, während der Preis um
+4,6% steigen soll. Der Konjunkturschock und damit die Angst vor der
Entfernung zur Kernzone Wien scheinen zu schwinden. Für
Wochenendhäuser wird ein weiterer Preisverfall von -5,1% erwartet.
Antizyklisches investieren würde sich, so die RE/MAX-Experten, also
lohnen.

Oberösterreich

Positiv werten die RE/MAX-Experten die Erwartungen für
Oberösterreich: Die Nachfrage soll um +4,6% steigen und das Angebot
um +3,7%. Ansonsten folgt Oberösterreich dem Bundestrend:
Mietwohnungen in zentralen Lagen sollen um +7,2%, Eigentums-wohnungen
in zentralen Lagen um +8,2% teurer werden, Mietwohnungen in
Landgemeinden drehen auf gleichbleibend und Eigentumswohnungen in
Landgemeinden sollen um -1,5% billiger werden.

Steiermark

Auch die Steiermark folgt dem Bundestrend des RE/MAX
Immobilien-Zukunfts-Index 2011: Die Nachfrageverschiebungen bei
Mietwohnungen vom Land mit +0,5% in die Stadtzentren mit +10,0% und
ebenso bei Eigentumswohnungen vom Land mit -2,5% in zentrale Lagen
mit +8,1% haben sich gegenüber dem Vorjahr gedämpft. Sie bewegen aber
noch immer die Preise: Plus 5,8% bei Eigentumswohnungen in zentraler
Lage und +5,7% ebendort für Mietwohnungen. Währenddessen sollen in
Landgemeinden Eigentumswohnungen mit -2,6% und Mietwohnungen -1,8% im
Preis weniger als im Vorjahr nachgeben. Generell erwarten die
RE/MAX-Experten eine leichte Preisumkehr von -2,1% für 2010 auf +1,3%
für 2011, also eine Veränderung um 3,4 Prozentpunkte.

Tirol

In Tirol wird eine enorm verstärkte Nachfrage nach Wohnungen in
zentralen Lagen erwartet: für Eigentum: +14,5%, für Miete: +13,8%.
Deutlich abgeschlagen und trotzdem voll positiv rangieren Wohnungen
am Stadtrand in der Nachfrage: Miete +6,9%, Eigentum: +6,2%. Mit
einer Angebotsausweitung wird bei den Baugrundstücken und
Einzellage-Objekten (je +5,3%) gerechnet. Dies soll sich in den
Preisen der zentralen Lagen entsprechend niederschlagen.
Mietwohnungen +8,5% und Eigentumswohnungen +6,5%. Aufgrund dieses
Runs auf das Zentrum wird die Peripherie billiger werden:
Wohn-Einzellagen um -3,3% und Eigentumswohnungen in Landgemeinden um
-2,3%.

Vorarlberg

In Vorarlberg sind Abweichungen zu den anderen Bundesländern bei
den Preiserwartungen festzumachen. So sollen Baugrundstücke und
Einfamilienhäuser um +6,0% steigen, gefolgt von Eigentumswohnungen in
zentraler Lage mit +4,5% und Wohnobjekte in Einzellagen mit +3,6%.

Wien

Von allen Bundesländern wird sich Wien 2011 wohl am positivsten
entwickeln. Für die Stadt wird ein deutlicher Nachfrageanstieg von
+6,4% erwartet, dazu ein geringer Angebotsanstieg von +0,9%, was zu
einem deutlichen Preis- und Wertanstieg von +6,2% führen soll.
Generell wird Wien teurer und die Schere zwischen Stadt und Land wird
weiter auseinandergehen.

Erwartungsgemäß bleiben Wohnungen in guten Lagen ein Renner:
Eigentumswohnungen mit einem Preisanstieg von +6,6%, Mietwohnung mit
einem Preisanstieg von +5,6% und Zinshäuser mit einer Preissteigerung
von +6,9% aufgrund des sinkenden Angebots. Einfamilienhäuser und
Baugrundstücke werden wieder interessanter und sollen im Preis
steigen: +3,3% (EFH) und +5,5% Baugrundstücke.

Zuversichtliche Blicke in die Zukunft

Generell im Bundesländervergleich hat Wien und Oberösterreich die
größte Zukunftszuversicht: In Wien soll die Nachfrage um +6,4% und
der Preis um +6,2% steigen. Die Oberösterreicher erwarten +4,6% mehr
Nachfrage und +5,6% Preissteigerung.

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Rückfragehinweis:
Dr. Wolfgang Wendy
Reichl und Partner PR
Tel.: +43 (0)664 828 40 76
[email protected]

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