ARBÖ: Erste Reisewelle des Jahres 2011 rollt am Wochenende

Ferienende in Österreich und bei unseren deutschen Nachbarn bringt Staus auf Hauptverbindungsrouten

Wien (OTS) - Wie der ARBÖ-Informationsdienst warnt, wird es am kommenden Wochenende wieder zu zahlreichen Staus auf den Haupttransitstrecken in Österreich kommen. Grund dafür ist das Ende der Weihnachtsferien für Österreich und in Teilen Deutschlands wie Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Nord-Rheinwestfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt.

Der ARBÖ hat die wichtigsten Staupunkte ab Samstagvormittag kurz zusammengefasst:

  • Arlberg Schnellstraße (S16) vor dem Dalaaser Tunnel (Vorarlberg)
  • Eiberg Bundesstraße (B13) zw. Kufstein und Söll (Tirol)
  • Ennstal Bundesstraße (B320) zwischen Liezen und Trautenfels (Steiermark)
  • Fernpaßstrecke (B179) vor dem Lermoosertunnel und dem Grenztunnel Vils/Füssen (Tirol)
  • Inntalautobahn (A12 zwischen Kufstein und der Ausfahrt Wiesing sowie vor den Ausfahrten Ötztal und Imst/Pitztal (Tirol)
  • Loferer Bundesstraße (B178 zwischen dem Steinpass u. St. Johann (Salzburg und Tirol)
  • Rheintalautobahn (A14) vor dem Ambergtunnel bei Feldkirch und dem Pfändertunnel bei Bregenz (Vorarlberg)
  • Tauernautobahn (A10) zwischen Salzburg und Bischofshofen (Salzburg)
  • Verbindung Kufstein-Rosenheim (A93) im gesamten Verlauf (Bayern)
  • Verbindung Salzburg-München (A8) zwischen Rosenheim und München abschnittsweise (Bayern)

Am darauffolgenden Sonntag müssen sich die Autofahrer vor allem auf den Transitrouten in Ostösterreich auf Staus und erhebliche Verzögerungen einstellen. Besonders betroffen werden nach Erfahrungen der ARBÖ-Verkehrsexperten die A1 (West Autobahn), zwischen Sankt Pölten und Wien, A2 (Süd Autobahn) zwischen Wiener Neustadt und Wien, im Großraum Graz sowie die A3 (Südostautobahn), zwischen Ebreichsdorf und dem Knoten Guntramsdorf sowie A4 (Ostautobahn), zwischen Fischamend und dem Knoten Prater. Außerdem wird viel Geduld auf der Südosttangente (A23) und der Donauuferautobahn (A22) in der Bundeshauptstadt Wien, auf der Pyhrnautobahn (A9) vor dem Plabutschtunnel bei Graz sowie auf der Mühlkreisautobahn (A7) in Linz gefragt sein. Aber auch auf den Transitrouten im Westen wird eine zweite, wenn auch schwächere Reisewelle als am Samstag, ab den Nachmittagsstunden erwartet.

"Reisenden, die den Staus entgehen wollen, sollten soweit als möglich den Samstag und den Sonntag als Reisetag meiden. Wer nicht die Möglichkeit hat muss sich mit viel Geduld, Getränken und Spielen für die Kleinen wappnen", rät Johannes Küstner vom ARBÖ-Informationsdienst.

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