LR Dobernig: Martinz soll Kärnten-Werbung Chef Kresse einbremsen

Silvesterstadl und weitere Volksmusik- und Schlagerfestivals sind bedeutender Wirtschaftsfaktor für Kärnten - Großer Werbewert durch TV-Übertragungen

Klagenfurt (OTS) - Nicht nachvollziehen kann Volkskulturreferent
LR Harald Dobernig (FPK) den Umstand, dass sich Tourismuslandesrat Josef Martinz in der heutigen Ausgabe der "Kärntner Krone" der Kritik von Kärnten-Werbung Chef Christian Kresse an den Events im Volksmusik- und Schlagerbereich anschließt.

"Der Silvesterstadl und die weiteren Volksmusik- und Schlagerfestivals sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Kärnten und mobilisieren zehntausende Gäste im Jahr. Das betonen auch die maßgeblichen Touristiker, Hoteliers und Politiker, nur Kresse bleibt bei seiner Kritik an den Events und an unseren Gästen. Unverständlich ist es, dass Tourismusreferent Martinz Kresse deckt, anstatt ihn einzubremsen. Das sieht so aus, als würde im Tourismus der Schwanz mit dem Hund wedeln", erklärt Dobernig, der auch auf die heutigen Aussagen des Klagenfurter Tourismusstadtrates Taschek verweist.

Allein durch den Silvesterstadl gebe es eine hervorragende Buchungslage in Klagenfurt, so der Landesrat. Über 50 Prozent der Karten für den Stadl oder für die Starnacht würden nachweislich an Gäste außerhalb Kärntens verkauft, die oft Tage vor der Veranstaltung anreisen. "Entscheidend ist aber auch der Werbewert durch die TV-Übertragungen von Starnacht, Musikantenstadl oder Wenn die Musi spielt. Allein der Silvesterstadl hat im Schnitt sieben Millionen Zuschauer im Fernsehen, rund 100 Journalisten sind akkreditiert. Das bringt einen tollen Werbeeffekt für Klagenfurt", so Dobernig abschließend.

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