Wehsely: Transparenz im Sozialbereich wirkt gegen Neid und Hetze

Wehsely präsentierte den Wiener Sozialbericht 2010

Wien (OTS) - Das ausklingende Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung war Anlass für die Erstellung des "Wiener Sozialberichts 2010". Der Bericht gibt einen Überblick über die Kernleistungen der sozialen Unterstützungen und macht deutlich, dass sich die WienerInnen auf ein breites soziales Angebot verlassen können. Ferner gibt er Aufschluss darüber, wie und in welcher Höhe Steuermittel eingesetzt werden. Der Wiener Sozialbericht 2010 wurde im Auftrag der Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely von der Magistratsabteilung 24 (Gesundheits- und Sozialplanung) erstellt und ist der zweite Band der Reihe "Wiener Sozialpolitische Schriften". Der Bericht kann kostenlos unter der E-Mail-Adresse post@ma24.wien.gv.at angefordert werden. Weiters findet sich der Bericht ab sofort auch online unter
http://www.wien.gv.at/gesundheit/einrichtungen/planung/index.html.
"Eine starke Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sehr sie sich der Bedürfnisse von Menschen in schwierigen Lebenslagen annimmt. 1,201 Milliarden Euro für Soziales im Budget 2011 sind ein klares Bekenntnis zum Miteinander und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt. Letztlich geht es darum, Steuergeld für die Menschen wirksam einzusetzen und den Mitteleinsatz transparent zu machen. Das ist unsere Antwort in Richtung jener, die gegen sozial Benachteiligte Hetze betreiben und mit Neid politisches Kleingeld schlagen", betonte Wehsely am Dienstag bei der Präsentation des Sozialberichts. *****

"Durch die Einrichtung des Fachbereiches Sozialplanung als eigenem Arbeitsbereich wurde es möglich, abteilungsübergreifend nicht nur die Arbeit der Einzelbereiche, sondern auch Zusammenhänge, Wechselwirkungen und Effekte von Leistungen zu analysieren. Diese Erkenntnisse dienen als wichtige Grundlage für die weiteren Planungs-und Reformvorhaben", unterstrich auch Mag.a Agnes Berlakovich, Leiterin der MA 24.

Die Stadt Wien bietet ein umfangreiches und engmaschiges Netz sozialer Sicherheit. Fast ein Drittel des Gesamtbudgets der Stadt Wien ist der sozialen Absicherung der Wiener Bevölkerung gewidmet.

"Mit dem Wiener Sozialbericht 2010 ist es gelungen, einen umfassenden Überblick über die Quantität und Qualität der in Wien gebotenen sozialen Dienstleistungen zu schaffen. Wien geht den Weg der Solidarität weiter: Mit dem Heizkostenzuschuss über 100 Euro und der Erhöhung der Mindestsicherung für Kinder machen wir deutlich, dass sich die Wienerinnen und Wiener auch 2011 in guten und in schwierigen Lebenssituationen auf ihre Stadt verlassen können", schloss Wehsely. (Schluss) me

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