Allianz: Gut dokumentiert nach Einbruch schneller zum Geld

Wien (OTS) - Der Handel freute sich über gutes Weihnachtsgeschäft - und auch Einbrecher frohlocken. Denn Österreichs Haushalte sind nach den Feiertagen wohlgefüllt mit neuen Kostbarkeiten. Aufbewahrte Rechnungen, Zertifikate und Fotos helfen im Schadenfall.

Die Zuversicht der Österreicher hat zugenommen, und die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke auch. Gerade in Branchen wie dem Schmuckhandel ist der Umsatz vor den Feiertagen doppelt bis dreifach so hoch wie in einem durchschnittlichen Monat gewesen. Und auch Einbrecher wissen, dass es zu dieser Zeit des Jahres in den Haushalten viel zu holen gibt: Uhren und Schmuck zum Beispiel, die auf illegalen Wegen rasch neue Abnehmer finden.

"Über die Feiertage sind viele auf Urlaub. Und Einbrecher warten nur darauf, bis sie ungestört ans Werk gehen können", erklärt Mag. Xaver Wölfl, Leiter des Kundengruppenmanagements der österreichischen Allianz Gruppe. Im Jahr 2009 wurden in Österreich fast 20.000 Einbrüche in Einfamilienhäuser und Wohnungen gemeldet: Das bedeutet, dass statistisch von Einbruch zu Einbruch weniger als eine halbe Stunde vergeht!

Foto sinnvoll, doch nicht ausreichend

Um im Fall des Falles einen Schaden angemessen ersetzen zu können, benötigt die Haushaltversicherung aussagekräftige Dokumente zu Originalität und Qualität der Wertgegenstände. Dies können Rechnungen und Zertifikate sein, auch Fotos sind hilfreich. Doch selbst im Zeitalter der Digitalfotografie hat kaum jemand Bilder seiner Wertsachen. Oftmals ist nicht einmal genau bekannt, wie viele Stücke überhaupt da waren, geschweige denn, welcher Wert dafür angemessen ist. "Fotos sind bei einem Einbruch vor allem für die Polizei wichtig", so Wölfl, "denn sie helfen bei der Identifizierung von sichergestelltem Diebsgut." Der Versicherung zeigen sie, was vorhanden war. Für die Wertermittlung sind sie aber nur bedingt verwendbar, denn allein von einem Foto lassen sich Qualitätsmerkmale nicht hinreichend feststellen.

Fast echt und ganz echt

Am einfachsten lässt sich der Wert an Hand von Qualitätsangaben bestimmen. Es ist also gut, sich seine Wertgegenstände von einem Experten schätzen zu lassen, bevor etwas passiert. Und schon beim Kauf sollte auf schriftliche Angaben über Goldgehalt, Gewicht und Edelsteinqualitäten geachtet werden: Speziell bei Uhren lässt sich angesichts eines riesigen Fälschungsmarktes oftmals nur mit dem Originalzertifikat des Herstellers die Echtheit nachweisen. "Solche Dokumente sollten deshalb auch nie zusammen mit der Wertsache aufbewahrt werden, sonst werden sie nämlich gleich mitgestohlen", empfiehlt Wölfl eine digitale Dokumentenarchivierung. Diese bietet etwa das Notfallhilfe-Paket "Allianz Hilfe 24", womit 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche und 365 Tage im Jahr europaweit über eine Notfallnummer ein persönlicher Ansprechpartner erreichbar ist.

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  • Foto: Mag. Xaver Wölfl ((C) Allianz, Abdruck honorarfrei)
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