Kaltenegger: Internationale Ratingagenturen stellen Josef Prölls sparsamem Budget gutes Zeugnis aus

Top-Rating ist Abfuhr für alle Kritiker des Budgets

Wien, 22. Dezember 2010 (ÖVP-PD) "Internationale Ratingagenturen stellen dem sparsamen Budget von Finanzminister Josef Pröll ein gutes Zeugnis aus. Gleichzeitig sind die Einschätzungen der internationalen Experten eine deutliche Abfuhr für alle Budgetkritiker", zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger erfreut über aktuelle Bewertungen internationaler Ratingagenturen. "Als Begründung für die gute Einschätzung wird angegeben, dass Österreichs sparsamer Budgetplan klar definiert ist und wir auf die Schuldenbremse steigen. Diese Argumentation bestätigt auch den Kurs von Josef Pröll", so Kaltenegger weiter. ****

Den aktuellen Budgetentwurf sieht Kaltenegger als richtigen Schritt, um Österreich aus der Schuldenfalle zu führen: "Wir dürfen unseren Kindern keinen Schuldenrucksack hinterlassen, den sie nicht mehr schultern können. Mit diesem Budget stellen wir uns der Verantwortung und stellen die Weichen für einen nachhaltigen Schuldenabbau. Dafür werden Politiker gewählt: Um Verantwortung zu übernehmen, und nicht um sich wegzudrücken", so Kaltenegger, der in diesem Zusammenhang auch Kritik an der Opposition übt: "In den vergangenen zwei Tagen hat die Opposition mit Filibuster-Reden, Abstimmungsverzögerungen und sonstigem Aktionismus für Wirbel gesorgt, aber leider keinen einzigen konkreten Verbesserungsvorschlag zum Budget vorgebracht. Es ist bedauerlich, dass die Oppositionsparteien sich einer konstruktiven Arbeitsweise im Parlament verweigern und stattdessen auf verbale Störfeuer setzen."

Durch die Bestätigung des Triple-A-Status durch die internationale Ratingagentur Standard & Poor's, wurde die Kreditwürdigkeit Österreichs erneut bestätigt und die Budgetkonsolidierung ausdrücklich gelobt. Für Kaltenegger ist diese Analyse ein Beweis für die erfolgreiche Arbeit von Finanzminister Josef Pröll: "Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig es ist, eine langfristige und sparsame Budgetpolitik zu verfolgen und sich nicht auf populistische Verteilaktionen zu beschränken. Das bringt vielleicht bessere Umfragewerte, trägt aber nichts zur Stabilität unserer Heimat und dem internationalen Ansehen Österreichs bei", so der ÖVP-General abschließend.

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