FPÖ-Herbert: Tatort "Christkindl-Markt" - Einsparungen bei der Wiener Polizei zeigen fatale Auswirkungen zur Weihnachtszeit

Wien (OTS) - "Die Einsparungen bei der Wiener Polizei zeigen in
der Vorweihnachtszeit bereits besonders negative Auswirkungen, da es auf den Adventmärkten gegenüber den Vorjahren kaum zusätzliche Überwachungsstreifen gibt und daher die überwiegend ausländischen Diebsbanden nahezu ungehindert ihren kriminellen Machenschaften nachgehen können", so der Bundesvorsitzende der AUF und freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlichen Dienst, NAbg. Werner Herbert.

Seit Jahren werde seitens der FPÖ auf die prekäre Personalsituation der Wiener Polizei und den daraus resultierenden negativen Nebenwirkungen, wie mangelnde Polizeipräsenz oder lange Einsatzzeiten, hingewiesen. "Gerade in sicherheitspolizeilichen Problemzeiten, wie vor Weihnachten, rächen sich fehlende Personalressourcen besonders", so Herbert. Dieser Umstand sollte eigentlich auch Innenministerin Fekter als Ressortverantwortlichen bekannt sein, zumal sich der Personalmangel bereits seit Monaten durch die extrem hohe Überstundenbelastung bei der Wiener Polizei angekündigt habe.

"Obwohl dringend geboten, sind aber zusätzliche Personalzugänge bei der Wiener Polizei so rasch nicht in Sicht. In der aktuellen Budgetvorlage für 2011 sind von den seinerzeit von Innenministerin Fekter angekündigten zusätzlichen 200 Exekutivbeamten pro Jahr gerade einmal 134 neue Planstellen vermerkt. Ein Punkt mehr, wo diese Bundesregierung nicht nur die Exekutive sondern auch die Österreichische Bevölkerung im Stich gelassen hat", kritisiert Herbert massiv.

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