FPÖ-Kickl: NEWS heuer komplett "Zero" - Linkes Hetzblatt wird immer lächerlicher

Wien (OTS) - Das linke Hetzblatt "NEWS" gleite immer mehr in die Lächerlichkeit ab, bewertete der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Jahresperformance des bunten Blattes mit "Zero". Obwohl die Redaktion Anfang des Jahres von ihrem erfolglosen Chefredakteur Athanasiadis befreit worden sei, sei keine wesentliche Verbesserung eingetreten, was sich besonders in den sagenhaft uninteressanten Titelstorys manifestiere, so Kickl, der auf die bemerkenswerte Begründung das Athanasiadis-Abganges verwies, wonach die Verlagsleitung ein "klares Signal in Richtung Qualitätsjournalismus" setzten habe wollen. "Das ist gründlich in die Hose gegangen", bewertete Kickl diesen Missgriff ebenfalls mit "Zero".

So verfolge ein hoffnungslos überforderter Chefredakteur Peter Pelinka nach wie vor einen strikten Anti-FPÖ-Kurs, auch wenn seine Covergestaltung unbedarfter sei als die seines Vorgängers, so Kickl, der auch das mit "Zero" bewertete. Dies, so Kickl, sei jedoch nicht der einzige Grund, warum die Leserzahlen des einst modernen, flotten und interessanten Magazins in den Keller rasselten.

Keine Zeitung, kein Magazin, könne auf Dauer gegen die Lesermeinung schreiben, so Kickl. Die FPÖ habe im Jahr 2010 in der Wählergunst massiv zugelegt und bewege sich hin zur 30 Prozent Marke. Somit hätten im Durchschnitt rund ein Drittel der Österreicher eine Affinität zur FPÖ und hätten wenig Freude daran sich im "NEWS" als "bildungsfern" und "rechtsextrem" verunglimpfen zu lassen, so Kickl, der die diesbezügliche Abgehobenheit der Redaktion mit "Zero" bewertete.

Die politische Ausrichtung des Blattes manifestiere sich in den Jahresrankings der aktuellen Ausgabe, so Kickl. Auf der "Hero"-Seite seien durchwegs Grüne, Rote und brave Inserenten zu finden. Auf der "Zero"-Seite - wenig überraschend - Freiheitliche, Vertreter der Kirche und der ÖVP. Zusammengefasst: Gut: Links; Böse: Rechts.

Wenn man die Wähler der ÖVP noch dazu nehme, so bewege man sich deutlich über der 50-Prozent Marke der Bevölkerung, die mit dem Kurs des einstigen Aufdecker-Blattes keine Freude haben dürften, so Kickl, der darin eine nachvollziehbare Ursache im Leser- und Abonnentenschwund sieht. Ein weiterer Grund sei die inhaltliche Schwäche, so Kickl. "Es reicht nicht den Alfred Worm-Preis zu vergeben, man sollt doch ab und zu auch einmal eine Aufdeckergeschichte landen", so Kickl, der Pelinka empfahl, einen Volontariatsjob in der Falter-Lehrredaktion anzustreben.

Leise Hoffnung für das kommende Jahr keime jedoch mit dem Abgang von Verlagschef Oliver Voigt auf, der mehr als Seitenblicke-Dauergast und SPÖ-Maskottchen, denn als Medienmanager Aufsehen erregt habe, so Kickl, der auch diese Performance mit "Zero" bewertete. Wenn es sei Nachfolger Matthias Schönwandt schaffe, sich aus der Umklammerung der SPÖ-Parteizentrale zu befreien und endlich wieder investigativen Journalismus in die NEWS-Redaktion einziehen zu lassen, dann sei er der erste Anwärter für den "Hero", so Kickl.

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