FPÖ-Walter Rosenkranz: Drogenhändler, Kinderporno - Verdächtigte Lehrer schaden dem gesamten Berufsstand

Nur moralisch Gefestigte sind zur Lehrerausbildung zuzulassen

Wien (OTS) - Angesichts jüngster Schlagzeilen in der Abendausgabe der "Krone" vom 21. Dezember, wonach ein Wiener Volksschullehrer des Züchtens von Cannabis verdächtigt wird, zeigt sich FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz besorgt: "Gerade jetzt, wo der Lehrerberuf leider ohnehin kein allzu hohes Ansehen mehr genießt, ist dieser Vorfall einer Imagekorrektur des Berufs mehr als abträglich."

Erst vor wenigen Tagen wurden im Zuge einer europaweiten Razzia gegen einen Kinderpornohändler-Ring unter anderem 107 Österreicher ausgehoben, darunter auch vier Lehrer und ein Kindergartenpädagoge. "Noch im Zuge der gestrigen Budgetdebatte zur Untergliederung Bildung waren die Redner einhellig der Meinung, dass das Ansehen der Lehrer in der Bevölkerung dringend aufpoliert werden muss. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Notwendigkeit, die Lehrerausbildung zu reformieren, sollten auch Möglichkeiten überlegt werden, wie man moralisch nicht gefestigten Personen den Zugang zum Lehrerberuf verwehren könnte", so Rosenkranz.

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