Nationalrat - Becher: Ministerin Schmied ist verlässliche Partnerin für Künstler und Kulturinitiativen

Sacher: Moderner Denkmalschutz im Dialog mit der Bevölkerung

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Nationalratsabgeordnete Ruth Becher begrüßt die von Kulturministerin Claudia Schmied gesetzten Schwerpunkte im Kunst- und Kulturbereich. "Claudia Schmied ist eine sehr verlässliche Partnerin für die Künstlerinnen und Künstler und die zahlreichen Kulturinitiativen in Österreich", so Becher. Die Wertschätzung gegenüber Kunst und Kultur drücke sich auch in Budgetmitteln aus, mit 430 Millionen sei das Budget konstant geblieben, zeigte sich Becher erfreut. Wichtig sei, dass weiterhin investiert wird und Bauprojekte wie das 20er-Haus oder die Kunstkammer weitergeführt werden. "Das gut dotierte Kunst- und Kulturbudget hilft weiter mit, dass Kunst und Kultur weltoffen, diskursiv und am Puls der Zeit ist", so Becher heute, Dienstag, im Nationalrat. ****

Auch SPÖ-Nationalratsabgeordneter Ewald Sacher zeigte sich über das Kunst- und Kulturbudget erfreut. "Der Weg von Claudia Schmied, Kunst und Kultur breit in der Gesellschaft zu verankern, kann so fortgesetzt werden", so Sacher. Für den Abgeordneten ist es besonders wichtig, beim Denkmalschutz einen modernen Weg im Dialog mit der Bevölkerung zu gehen. Sacher unterstützt daher auch die Forderung von Ministerin Schmied, dass Denkmalschutzinvestitionen steuerlich absetzbar gemacht werden können. Er appellierte zudem an die Ministerin, sich für den Erhalt des Weltkulturerbes Wachau, das durch die vom Land Niederösterreich betriebene Einstellung der Wachaubahn gefährdet sei, einzusetzen.

SPÖ-Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig begrüßte die Schwerpunktsetzung auf dem Bereich "Vermittlung von Kunst und Kultur". "Ich sehe es als große Aufgabe, den Stellenwert von Kunst und Kultur in der Gesellschaft zu heben", so die Abgeordnete. Kunst und Kultur habe viel mit Bildung zu tun und damit, Interessen zu wecken und neugierig zu machen. Die Förderung von regionalen Kulturinitiativen sei besonders wichtig, damit Kultur auch außerhalb der urbanen Zentren in den Regionen möglich wird, betonte Königsberger-Ludwig. (Schluss) pl/mb/mp

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