Wieden - SP-Prager-Ramsa an FP-Gudenus: "SPÖ setzt sich für einvernehmliche Lösung zur Theresianum-Parköffnung ein"

Wien (OTS/SPW-K) - Die FPÖ Wieden ist offenbar bestrebt, den Wettbewerb um die skurrilste Presseaussendung dieser Woche für sich zu entscheiden. Die heutige Wortmeldung des Bezirksparteiobmanns der FPÖ vergrößert die Sorge, dass die Freiheitlichen auf der Wieden offenbar über die Vorgänge im Bezirk nicht die geringste Ahnung haben.

Die Klubvorsitzende der SPÖ Wieden, Ursula Prager-Ramsa, entgegnet auf die jüngste Unterstellung der FPÖ: "Eine Zwangsöffnung des Theresianums stand niemals zur Debatte, vielmehr setzt sich die Wiedner SPÖ im Interesse der Anrainerinnen und Anrainer dafür ein, in Gesprächen mit den Verantwortlichen des Theresianums Möglichkeiten für eine teilweise Öffnung des Parks - ohne Beeinträchtigung des Schulbetriebs - auszuloten".

Dass die Freiheitlichen sich sogar gegen Gesprächsversuche wenden, zeigt einmal mehr auf, für welches soziale Klientel diese Partei in Wahrheit steht. "Wir SozialdemokratInnen setzen uns für ein Nebeneinander eines geordneten Schulbetriebes und die Bereitstellung von Erholungsflächen für alle Wiednerinnen und Wiedner ein", sagt Prager-Ramsa.
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