Kaltenegger zu BP Fischers Plädoyer für eine Differenzierung in unseren Schulen

Ein Ja zur Differenzierung heißt auch ein Ja zum Erhalt des Gymnasiums - Für ÖVP entscheidend: Sprache, Leistung und Wahlfreiheit der Eltern

Wien, 18. Dezember 2010 (ÖVP-PD) Zum heutigen "Plädoyer" von Bundespräsident Heinz Fischer für eine Differenzierung in unseren Schulen betont ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger: "Ein Ja zur Differenzierung in unseren Schulen heißt auch ein Ja zum Erhalt des Gymnasiums." Für die ÖVP sind in der Schuldiskussion folgende drei Punkte entscheidend: die Sprache, die Leistung sowie die Wahlfreiheit der Eltern. "Unsere Schulen müssen auf die individuellen Begabungen, Talente und Neigungen unserer Kinder eingehen. Und damit müssen wir viel früher als bisher beginnen", so Kaltenegger, der sich für ein stärkeres Augenmerk der Bildungspolitik auf die Volksschule ausspricht. "Denn die Grundtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen werden zuallererst in den Volksschulen vermittelt." Entlang dieser Kriterien wird sich auch das ÖVP-Bildungskonzept orientieren, so Kaltenegger abschließend. ****

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