Vilimsky: Denksportaufgabe für glücklosen und uninformierten Kräuter!

Wien (OTS/fpd) - Es ist richtig putzig, dass der glücklose und weitgehend uninformierte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter nun ein Lobbyistenverbot bei öffentlichen Vergaben fordert. Nur vergisst Kräuter dabei, in welcher Fraktion die Lobbyisten sitzen, nämlich in seiner eigenen, so etwa Kurt Gartlehner, der für den mehr als umstrittenen Lobbyisten Peter Hochegger zumindest 60.000 Euro für seine Lobbyistentätigkeit erhalten hat. Darauf macht heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky aufmerksam. ****

Die SPÖ ist mittlerweile ein Synonym für Wasser predigen und Wein trinken geworden. Wo die SPÖ am Werk ist, werden Sensationsgagen für staatsnahe Manager, etwa im Bereich AUA, ÖBB oder ORF gezahlt oder auch nur einen Genierer Millionenabfertigungen für diese Bankrottmanager im Umfeld der SPÖ gewährt . Während die SPÖ ein Lobbyistenverbot fordert, sitzt selbst zumindest ein solcher just in den Reihen der SPÖ, und das noch im Auftrag des von der SPÖ und Kräuter derart dämonisierten Peter Hochegger. "Fremdschämen" ist einmal mehr das richtige Wort für die SPÖ, so Vilimsky.

Was die FPÖ unter HC Strache betreffe, so könne er, Vilimsky, ausschließen, dass in unseren Reihen auch nur ein einziger Lobbyist sitzt oder dass jemand von uns auch nur einen Cent bei irgendeiner öffentlichen Vergabe mitschneide. Auch nicht jemand, wie SPÖ-Ruttensdorfer, gegen den Anklage wegen Aktien-Insiderhandel erhoben worden sei. Kräuter habe mit seiner heutigen Aussendung einen Bauchfleck mehr gelandet, so Vilimsky. (Schluss)

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