SP-Posch-Gruska: FPÖ missbraucht heikles Thema Kinderpornografie für Parteizwecke

Wien (OTS/SK) - "Die Bekämpfung von Kinderpornografie muss auf allen Ebenen intensiv vorangetrieben werden. Daher begrüßt die SPÖ-Fraktion, dass dieses Thema mit Expertinnen und Experten im Ausschuss beraten wird. Aber mit Schnellschüssen, wie die FPÖ dies praktiziert, ist niemandem gedient. Die werfen nur neue Probleme auf, ohne die vorhandenen zu lösen", stellt SPÖ-Bundesrätin Inge Posch-Gruska zur Aussendung von FPÖ-Bundesrat Hermann Brückl fest. ****

Konsumenten von Kinderpornografie seien ebenso wie Kinderpornoproduzenten zu bestrafen. Auch jene, die Derartiges wissentlich verbreiten, seien zu bestrafen. Hier gebe es auf Basis internationaler Zusammenarbeit zwischen Behörden, Internet-Providern und Kinderschutzorganisationen bereits Erfolge, so Posch-Gruska. "Hier geht es um Kinderseelen, da müssen wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen und überlegt handeln", appelliert die SPÖ-Bundesrätin. (Schluss) sc/sl/mp

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