FPK-Kurt Scheuch: Selektive Kabeg-Darstellung

Klagenfurt (OTS) - Selektive Darstellungen und Unwissenheit über Vorgänge in der Kabeg prägen weiter die mediale Landschaft Kärntens. Erstaunt zeigt sich der Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzende FPK-KO Ing. Kurt Scheuch über die jüngsten Medienkommentare zu Auftragsvergaben in der Kabeg, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es den Kärntner Medien bis zum heutigen Tag nicht eine Zeile wert gewesen ist, über die fetten Berateraufträge in der jüngeren Kabeg-Geschichte zu berichten. Da wäre zum Beispiel ein wirklich lukrativer mehrfach abgewandelter und vollkommen ungerechtfertigter Auftrag an Herrn Stichauner, seines Zeichens Medienberater, zu erwähnen. Nachdem Herr Stichauner mit einigen Kärntner Journalisten ziemlich eng und übrigens auch unappetitlich verwoben ist, wird man wohl auch in Zukunft über diesen handfesten Abkassiererskandal in der Kabeg nichts lesen. Wer aber glaubt und darüber hinaus noch schreibt, dass man sich in der Vergangenheiten deutsche Berater erspart hätte, stellt damit zum wiederholten Male tiefe Unwissenheit unter Beweis.

Dass der Gesundheitsreferent Peter Kaiser höchstpersönlich und die Kärntner SPÖ im Landtag gefordert haben, dass das Kunstwerk von Bischoffshausen saniert werden muss und wieder in der Kabeg ausgestellt wird, haben einige Schreiberlinge und Herr Peter Kaiser wohl absichtlich vergessen, vermutet Scheuch, denn das würde ja auch nicht ins Konzept passen, der erfolgreichen und unermüdlich arbeitenden Managerin, Ines Manegold, Schaden zuzufügen. (Schluss)

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