SPÖ Kaiser: Kärnten darf nicht zur politischen Spielwiese von Aufhetzer Strache werden!

Wiener Schmähbruder HCS kann sich seine Beiträge für Kärnten insbesondere zur Ortstafeldebatte schlicht und einfach sparen!

Klagenfurt (OTS) - "Wo einst Haider drauf stand, ist jetzt endgültig Strache drin", kommentiert der Vorsitzende der SPÖ-Kärnten, LHStv. Peter Kaiser, die heutige neuerliche Liebeserklärung zwischen FPK-LPO Uwe Scheuch und FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache.

Kärnten sei jedenfalls besser dran, ohne die marktschreierischen aber nie an tatsächlichen Lösungen interessierten Parolen des Wiener Schmähbruders Strache.

"Auch wenn die Gebrüder Scheuch sich mit Haut und Haaren an Strache verkauft haben, so werden die vernünftigen Kräfte in Kärnten mit der SPÖ-Kärnten an der Spitze alles unternehmen, um den Einfluss Straches in Kärnten zu unterbinden", zeigt sich Kaiser kämpferisch.

Deutlich abgelehnt wird von Kaiser auch die Einmischung vom Wiener Strache in die Ortstafeldebatte. "Seine Ratschläge kann sich Strache schlicht und einfach sparen. Der Keil den Strache mit seiner Forderung nach einer Minderheitenfeststellung einmal mehr auch zwischen Uwe Scheuch und Gerhard Dörfler treibt, gefährdet eine schon greifbar gewordene Lösung", so Kaiser.

Anders als bei der FPKÖ sei die Position der SPÖ Kärnten auch durch viele abseits der Öffentlichkeit geführten Gespräche mit Staatssekretär Josef Ostermayer und Bundeskanzler Werner Faymann glasklar: "Wir wollen eine Lösung im Verfassungsrang, die sich zwischen 150 und 160 zweisprachigen Ortstafeln bewegt", so Kaiser abschließend.

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