Hans-Peter Martin soll Selbstanzeige machen und Geld zurückzahlen

Heuchlerischer Martin unterschlug offensichtlich EU-Steuergeld

Wien (OTS) - "Wenn da Hans-Peter Martin mit seiner Klage beim Europäischen Gerichtshof (EUGH) abgewiesen wurde, und er nun endgültig zur Rückzahlung von unrechtmäßig verrechneten EU-Spesen in der Höhe von 163.000 Euro (Mehr als zwei Millionen alte Schillinge!) verpflichtet wird, darf man schon feststellen, dass Martin mit seiner Kritik an der EU völlig unglaubwürdig und heuchlerisch ist", so der freiheitliche EU-Delegationsleiter Andreas Mölzer.

Martin habe offensichtlich Steuergeld fälschlich verwendet, und weigere sich nun zum einen zuzugeben, dass er das getan habe, obwohl darüber ein entsprechendes Urteil des EUGH vorliegt, zum anderen sei nach wie vor unklar, was Martin und seine "Liste Martin" mit der Wahlkampfkostenrückerstattung in Millionenhöhe genau gemacht hätten, habe doch der EU-Wahlkampf von Martin angeblich nur wenige hunderttausend Euro gekostet. "Jemand wie Martin ist der falsche, um glaubwürdige Kritik an der EU und ihren Missständen zu üben", so Mölzer abschließend.

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