FPK-Scheuch: Geeinte Freiheitliche stellen Führungsanspruch

Strache: Interessen der Bevölkerung wahren!

Klagenfurt (OTS) - "Die Einigung der freiheitlichen Familie war
der richtige Schritt. Das hat das letzte Jahr bewiesen. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung, von unseren Funktionären, aber auch die Umfragen beweisen, dass Österreich ein starkes drittes Lager braucht - vor allem bei der erbärmlichen Leistung der rot-schwarzen Bundesregierung. Wir werden daher aus Kärnten heraus bei den nächsten Wahlen den Führungsanspruch stellen", erklärt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich des Jahrestages der Bekanntgabe der Kooperation mit der FPÖ. Auch deren Obmann, HC Strache, betont die Stärke der geeinten freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft. "Die Kärnten-Beschimpfungen sind eine Sauerei. Kärnten ist ein tolles Land und das Team um Uwe Scheuch leistet großartige freiheitliche Arbeit - trotz der Krise und auch wenn dies Rot, Schwarz und den Medien ein Dorn im Auge ist."

Scheuch strich bei seinen Ausführungen vor allem das gute Zusammenspiel zwischen den Freiheitlichen in Kärnten und der FPÖ heraus, dessen äußeres Zeichen auch die wechselseitigen Kooptierungen in den jeweiligen Parteivorstand sei. "Unsere starke Landesgruppe hat bereits bei der Bundespräsidentenwahl bewiesen, welch großen Beitrag wir für einen österreichweiten Erfolg der Freiheitlichen leisten können. Ich bin mir sicher, dass wir auch bei den kommenden Wahlen, egal ob auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene, diesen Zusammenhalt und diese Stärke beweisen werden", so Scheuch. Bestes Zeichen dafür sei die gestrige erweiterte Landesparteileitung gewesen, wo hunderte Funktionäre im Congress Center in Villach in ausgezeichneter Stimmung den Jahrestag der Kooperation begingen.

"Die Interessen der Bevölkerung werden nicht wahrgenommen", stellt FPÖ-Obmann Strache angesichts der Leistung der Bundesregierung fest. Sowohl bei familien- als auch wirtschaftspolitischen Themen, als auch im Sicherheits- und Sozialbereich und als Heimatpartei werde die FPÖ in den nächsten Jahren die Verfehlungen der Bundesregierung beinhart aufzeigen und gemeinsam mit der Bevölkerung bekämpfen. "Die Anliegen der Österreicherinnen und Österreicher wahrzunehmen ist die Aufgabe der Politik. Daher steht es für mich auch außer Zweifel, dass zum Beispiel bei den Ortstafeln der Wille der Kärntnerinnen und Kärntner auf direktdemokratischem Weg gehört werden muss. Es wird im Parlament in Wien sicherlich keine Entscheidung ohne den Mehrheitswillen Kärntens geben", kündigt Strache an.

Auch der Obmann der FPÖ Kärnten, Mag. Christian Leyroutz stellt der Kooperation ein gutes Zeugnis aus. "Die Zusammenarbeit entwickelt sich ausgezeichnet. Die anfänglichen Irritationen bei einigen unserer Funktionäre konnten mit guter inhaltlicher Arbeit und vielen Gesprächen ausgeräumt werden. Die Kooperation war der absolut richtige Weg." Abschließend erklärten Scheuch, Strache und Leyroutz unisono, dass es in Kärnten oberstes Ziel sei, Nummer eins zu bleiben. "Gerhard Dörfler ist unser Landeshauptmann. Gemeinsam werden wir unsere Position bei der nächsten Landtagswahl verteidigen", so die freiheitlichen Spitzen abschließend.

(Schluss/le)

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