SPÖ Obex-Mischitz deckt Missbrauch von Steuergeld bei FPK auf

48.000 Euro Steuergeld für Inserate in "Kärntner Nachrichten" verwendet. SPÖ bringt in Wikileaks-Manier Scheuch und Co. ins Schwitzen. Einschüchterungsversuche der FPK erfolglos.

Klagenfurt (OTS) - Null Anstand, null Moral und keinerlei Achtung vor Regeln wirft SPÖ-Sozialsprecherin Labg. Ines Obex-Mischitz der FPK vor, nachdem sie einen skandalösen Fall von Steuergeld-Missbrauch durch Dörfler, Dobernig, Scheuch und Ragger aufgedeckt hat.

"Rund 48.000 Euro Steuergeld haben die vier blauen Regierungsmitglieder für Regierungsinserate in den "Kärntner Nachrichten" verwendet", macht Obex-Mischitz aufmerksam. Die Summe sei leicht nachzurechnen, wenn man die entsprechenden Inserate in jeder einzelnen Ausgabe anhand der Tarifliste zusammenzähle. Chefredakteur und somit inhaltlich verantwortlich für die "Kärntner Nachrichten" ist bekanntlich der ehemalige FPÖ-Bundesrat und FPÖ-Landesparteisekretär Helmut Prasch.

"Bei den Ärmsten zu sparen, ihnen Heizkostenzuschuss, Familienförderung, Pendler- und Babygeld zu kürzen und sich selbst mit dem Geld der Steuerzahler penetrant zu inszenieren ist schlicht und ergreifend ein Skandal aller übelster Sorte", so Obex-Mischitz.

In Erinnerung zu rufen sei auch der Fall von mutmaßlichem Amtsmissbrauch durch FPK-LR Ragger, der in einem Werbeschreiben an diverse soziale Einrichtungen und Vereine einer Parteifreundin Geschäfte zuschanzen wollte und damit zu einem Fall für den Staatsanwalt wurde.

"Diese Art der Politik hat Kärnten nicht verdient. Wir werden alles unternehmen, um die Menschen und die Medien wach zu rütteln und nicht zulassen, dass die Unverschämtheiten von Scheuch, Dörfler, Dobernig und Ragger zur Normalität werden", so Obex-Mischitz, die trotz diverser Einschüchterungsversuche durch FPK-Politiker abschließend ankündigt, "diesen Herren auch weiterhin gehörig auf die Finger zu klopfen, denn: Wer nicht hören will, muss fühlen!"

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