• 15.12.2010, 11:22:48
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FFG: Neue Ausschreibung von Research Studios Austria startet

Wirtschaftsministerium schreibt 10,4 Millionen Euro aus; davon 4 Millionen Euro nur für Energietechnologien

Wien (OTS) - Das Wirtschaftsministerium setzt die
"Energiestrategie Österreich" um und startet jetzt die Ausschreibung
von neuen Research Studios. Insgesamt stehen mit dieser zweiten
Ausschreibung des Programms "Research Studios Austria" 10,4 Millionen
Euro zur Verfügung. Den Schwerpunkt bilden sogenannte
Energietechnologien in diesem Format. "Österreichs Unternehmen und
Institute verfügen in den Umwelt- und Energietechnologien über viel
Know-how und technologisches Potenzial. Daher freuen wir uns, dass
diese Themen über gut etablierte Förderprogramme wie die Research
Studios gestärkt werden.", so Henrietta Egerth und Klaus Pseiner,
Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft
FFG zum Start der Ausschreibung. Zwischenevaluierungen der bereits
bestehenden Research Studios zeigen, dass diese sehr nahe am Markt
agieren, und Forschungsergebnisse rasch in neue Produkte und
Dienstleistungen umsetzen. "Denn sie bauen direkt auf
Grundlagenwissen auf und entwickeln es zu Prototypen, neuen konkreten
Anwendungen und Dienstleistungen weiter", heißt es in der FFG weiter.
Im Mittelpunkt des Programms steht der Know-how-Transfer von
Forschungseinrichtungen zu Wirtschaftsunternehmen.

Die Einreichung von neuen Studios ist ab sofort bis 18.03.2011 bei
der FFG möglich. Studios werden über einen Zeitraum von drei Jahren
mit einer maximalen Förderhöhe von einer Million Euro bei einer
Förderquote von bis zu 70 Prozent unterstützt. Aber die Studios
müssen bereits zu Beginn des dritten Jahres jedenfalls
Forschungsaufträge in der Höhe von mindestens 20 Prozent ihrer Kosten
aus der Wirtschaft eingeworben haben.

Konkrete Informationen zum Programm und zur Ausschreibung unter
www.ffg.at/rsa

Bei der ersten Ausschreibung im Jahr 2008 wurden 36 Projekte
eingereicht, 14 Studios ausgewählt und vom Wirtschaftsministerium mit
rund 9 Millionen Euro Förderung unterstützt.

Rückfragehinweis:

Österreichische 
   Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) 
   Linde Tuscher 
   gerlinde.tuscher@ffg.at 
   Tel.: +43 (0)5 7755-6010 
   www.ffg.at

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