JVP-Kurz: Studieneingangsphase statt Hausbesetzungen

SPÖ-Rudas will Beibehaltung der katastrophalen Zustände an den Universitäten

Wien, 10. Dezember 2010 (OTS) "An den Unis herrscht Chaos und die Situation wird für die Studierenden immer unzumutbarer", beschreibt Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP, die Situation im österreichischen Hochschulbereich. Überfüllte, veraltete Hörsäle, zu wenig Vortragende, fehlende Serviceorientierung, bremsende Bürokratie und Hausbesetzer in der SPÖ Parteizentrale: Für die SPÖ aber noch kein Grund, an der derzeitigen Situation etwas zu ändern. "Die Studierenden in Österreich brauchen endlich Lösungen, damit sie ihr Studium schneller und erfolgreich abschließen können, doch die SPÖ legt sich bei allen Reformen quer", so Sebastian Kurz. ****

Die Junge ÖVP forderte bereits im Oktober Studieneingangsphasen bei überlaufenen Studienrichtungen mit einer Prüfung am Ende, statt ungerechten Aufnahmetests mit Intelligenztests oder Numerus
Clausus. Während der Eingangsphasen können die Studierenden einen Überblick über das Studium gewinnen und entscheiden, ob es zu ihnen passt. Das garantiert, dass nur jene Studierenden im Hörsaal sitzen, die sich für das Studium interessieren, dafür geeignet sind, und es fortführen wollen.

Die Junge ÖVP macht aber klar, dass sich auch Service und Qualität an den Unis rasch verbessern müssen. Konkret erwartet sich die Junge ÖVP für die Studierenden eine schlankere Uni-Verwaltung, zusammengelegte Servicestellen, eine sinnvolle Nutzung neuer Technologien sowie die Einführung des Trimestersystems. "Wenn wir Top-Studenten haben wollen, brauchen wir Top-Unis mit Top-Service. Dafür muss die SPÖ aber zuerst ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und die Bundesregierung zu einer Einigung kommen", so Sebastian Kurz abschließend

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