Tag der Menschenrechte - Traschkowitsch: Nicht einzelne Gruppen untereinander ausspielen

Wien (OTS/SK) - Der Tag der Menschenrechte erinnert an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der UN-Vollversammlung in Paris verabschiedet wurde. Menschenrechte sind in vielen Ländern unbeachtet oder in Gefahr, nicht mehr beachtet zu werden. In einigen Ländern werden homosexuelle Menschen hingerichtet, weil man als Frau eine Frau oder als Mann einen Mann liebt. "Dies ist untragbar und kann unserer Meinung nach nur mit einer verstärkten Menschenrechtsarbeit und der Unterstützung von Gruppen in diesen Ländern begegnet werden", so Peter Traschkowitsch, SoHo-Bundes- und Wiener Landesvorsitzender, am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Unsere Devise muss lauten: Grund- und Menschrechte müssen überall auf der Welt geachtet und geschützt werden. Dafür tragen wir alle gemeinsam die Verantwortung, gleichgültig, wo Menschenrechtsverletzungen drohen oder geschehen", betont Traschkowitsch.

Am heutigen Tag der Menschenrechte dürfe nicht auf Menschen mit Behinderung, auf Frauen, auf ältere Menschen und Migrantinnen und Migranten vergessen werden. Gerade diesen Bereichen wird sich die SoHo hinkünftig verstärkt widmen und sich damit auseinandersetzen.

"SPÖ und SoHo stehen dafür, die Grundrechte und Menschenrechte im Alltag zu leben und wir werden uns weiterhin verstärkt gegen Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Homophobie einsetzen", so der SoHo-Vorsitzende. Er erklärt: "Grund- und Menschenrechte sind eine wesentliche Voraussetzung für eine freie und solidarische Bürgergesellschaft." (Schluss) bj/mp

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